16.06.2020, 16:02 Uhr

Verkehrspolitik in Regensburg Radverkehrsthemen weiter ganz oben auf der politischen Prioritätenliste der SPD-Stadtratsfraktion

 Foto: SPD Stadtratsfraktion Regensburg Foto: SPD Stadtratsfraktion Regensburg

„Das Thema Radverkehr bleibt auch bei der neuen Koalition ganz oben auf der politischen Prioritätenliste“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Thomas Burger.

Regensburg. Bereits in der ersten Sitzung des Stadtplanungsausschusses in der neuen Wahlperiode geht es wieder um Verbesserungen im Radverkehr. Auf zunächst vier Haupt-Radrouten wird durch bauliche Maßnahmen künftig der Radverkehr Vorrang von dem kreuzenden Straßenverkehr bekommen. Für diese neue Verkehrsregelung ist beabsichtigt, die entsprechenden Stellen umzubauen. Dabei sollen Bereiche der Fahrbahn für den kreuzenden Autoverkehr mittels flacher Rampen angehoben und so die Vorrangregelung für den Radverkehr verdeutlicht werden.

„Im Candis-Viertel wird die erste Maßnahme über die Aufeldstraße noch heuer umgesetzt. Zwei Maßnahmen in der Fürst Anselm-Allee, an der Helenenstraße und beim Naturkundemuseum, werden 2021 folgen. Die Neugestaltung einer Radweg-Querung in der ehemaligen Nibelungenkaserne an der Fort-Skelly-Straße wird, abhängig vom dortigen Baufortschritt ab 2022 folgen“ führt Dr. Klaus Rappert, Ausschusssprecher der SPD-Fraktion aus. „Für weitere Bereiche an der Guerickestraße und der Gertrud-von-Le-Fort-Straße, läuft gerade die Prüfung durch die Verwaltung an“, hebt Stadträtin Evelyn Kolbe-Stockert hervor. „Für die SPD-Stadtratsfraktion ist klar, dass den jetzt beschlossenen Maßnahmen noch viele weitere Attraktivitätssteigerungen für den Radverkehr folgen werden“, so Stadträtin Kolbe-Stockert.


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