18.05.2020, 11:03 Uhr

Herzlich Willkommen Neue Bürgermeister – Gertrud Maltz-Schwarzfischer begrüßt Astrid Freudenstein und Ludwig Artinger

Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer begrüßt Bürgermeisterin Astrid Freudenstein und Bürgermeister Ludwig Artinger. Foto: Kathrin LechlOberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer begrüßt Bürgermeisterin Astrid Freudenstein und Bürgermeister Ludwig Artinger. Foto: Kathrin Lechl

Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer begrüßte am Montag, 18. Mai, um 9.30 Uhr, am Rathausplatz in Regensburg Bürgermeisterin Astrid Freudenstein und Bürgermeister Ludwig Artinger in ihrem neuen Amt.

Regensburg. Bei einer Pressekonferenz vor dem Rathaus hieß Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer in coronabedingtem Abstand die beiden neuen Bürgermeister Astrid Freudenstein und Ludwig Artinger in Regensburg willkommen. „Ich freue mich sehr, dass wir wieder komplett sind“, betonte die Oberbürgermeisterin und versicherte: „Wir gehen mit großem Optimismus in die nächsten sechs Jahre.“

Astrid Freudenstein ist der Abschied aus Berlin schwer gefallen, doch Regensburg sei „eines der schönsten Rathäuser mit den nettesten Mitarbeitern“. Um 8 Uhr hat sie, genau wie Ludwig Artinger, ihren neuen Arbeitsplatz eingerichtet. Für diesen besonderen Tag bekamen Freudenstein und Artinger eigens von der Stadtverwaltung gebastelte Schultüten, über die sie sich sichtlich freuten. Das „eigentliche Event des Tages“, so Freudenstein, sei aber ohnehin ein Biergartenbesuch, der ab sofort wieder möglich ist.

Ludwig Artinger erklärte an seinem ersten Tag als neuer Bürgermeister: „Die Klimakrise ist gleichwohl präsent“ und versicherte: „Wir werden unseren Beitrag leisten.“ Er selbst liebe die Natur und habe ein gesundes Verhältnis zu ihr. Maltz-Schwarzfischer sprach Themen wie die CO2-Reduzierung, den Verkehr und den Radentscheid an, den die Koalition „zu 100 Prozent weiterverfolgen“ werde. Den ersten Arbeitstag im neuen Amt werden die beiden neuen Bürgermeister nutzen, um mit den Büromitarbeiterinnen und -mitarbeitern die nächsten Wochen vorzubesprechen.


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