05.05.2020, 15:56 Uhr

Politik Corona-Lockerungen – Tobias Gotthardt sieht sich in seinen Forderungen bestätigt

 Foto: Philipp Seitz Foto: Philipp Seitz

„Ich sehe mich im Kurs der letzten Wochen bestätigt: Der heute vorgestellte Exit-Plan der Staatsregierung trägt – nach der Umsetzung der Maskenpflicht – noch einmal weitgehend die Handschrift der Freien Wähler, er ist eine Blaupause des von mir und unserer ,Taskforce Corona‘ erarbeiteten und bereits vor Wochen präsentierten Fahrplans. Gut, dass viele Unwägbarkeiten beseitigt und Planungssicherheiten geschaffen wurden. Wir mussten und haben – von der Spitze bis zur Basis – erfolgreiche Überzeugungsarbeit geleistet“, so der Landtagsabgeordnete Tobias Gotthardt,

Kallmünz/München. „Ich begrüße ausdrücklich das Aufgreifen des von uns eingeforderten ,Fahrplans für Familien‘ – inklusive einer ,phase-in-Strategie‘ für Kitas und familienfreundlichen Begegnungsregeln, die auch die von uns geforderten Care-Share-Modelle ermöglichen“, so Gotthardt weiter. Bayern gehe den Weg des umsichtigen, gesunden Menschenverstandes – hin zu einer neuen Normalität. „Auch damit bieten wir dem Virus die Stirn. Nach Wochen der notwendigen, staatlichen Eingriffe und Beschränkungen heißt unser Weg jetzt: Infektionsschutz und Eigenverantwortung. Auch das ein Credo der Freien Wähler.“ Begleitet werde das durch den Grundsatz „Testen, Masken, Desinfektion“. Umfangreiche Schnelltests – möglich durch den vermittelnden und koordinierenden Einsatz unseres Wirtschaftsministers – bieten künftig die Sicherheit bei den Zahlen, die viele aktuell vermissen. „Die Masken haben sich im öffentlichen Leben bewährt – sie tun keinem weh, sind aber Schlüssel für viele weitere Öffnungen. Ebenso die Desinfektion: Ich wünsche mir künftig das Angebot der Handdesinfektion als Selbstverständlichkeit an vielen Eingangstüren in Gastronomie, Handel und öffentlichen Gebäuden. Grundsätzlich gilt jetzt: Weiter so. Teilbereiche rufen noch nach schnellen, klaren Regelungen und Freigaben. Wo Lücken und Fragen bleiben, brauchen wir schnell das Feedback der Betroffenen. Wir werden auch da Lösungen zügig definieren und liefern“, so Gotthardt. Das gelte beispielsweise für Dienstleistungen ebenso wie für Mannschaftssport und Trainingsangebote sowie Bars und Kneipen. „Beim Öffnungsszenario für die Gastronomie erleben wir stark die Handschrift unseres Wirtschaftsministers – sein Einsatz hat sich gelohnt. Ziehen wir aber auch langfristig unsere Lehren aus Corona – ein neuer Schwerpunkt unserer vorausschauenden Arbeitsgruppen. Wichtig ist – neben der schnellen Freigabe eines Impfstoffes – eine schlüssige Strategie im Umgang mit solchen Pandemien. Grundlage dafür bietet unser Konzept eines bayerischen Pandemiefonds - hervorragend umgesetzt in der mit 40 Millionen untermauerten Cluster-Struktur. Ein Vorbild für ganz Europa.“


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