14.01.2020, 21:44 Uhr

Politik Alexander Hold trifft sich mit den Stadtratskandidaten der Freien Wähler Regensburg

(Foto: Büro Radler)(Foto: Büro Radler)

Alexander Hold, Landtagsabgeordneter der Freien Wähler und vielen noch bekannt als Richter im TV, traf sich mit Stadtratskandidatinnen und -kandidaten der Freien Wähler. Er berichtete aus seinem politischen Alltag, der auch das Amt des Landtagsvizepräsidenten umfasst.

REGENSBURG Die Landtagsabgeordnete Kerstin Radler hatte ihren Fraktionskollegen nach Regensburg zu einem Treffen mit den Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten der Freien Wähler eingeladen. Hold ermutigte zu einer Politik der Vernunft und der streitbaren Mitte: „Politik muss mit Verstand gemacht werden, nicht nur mit Emotionen und schon gar nicht mit Angstmache.“ Den Stadtratskandidaten dankte er für ihr Engagement, denn die Politik, und gerade auch die Kommunalpolitik dürfe nicht den Extremen am Rand überlassen werden. „Bei der Wahl gibt es keine Verlierer, denn jeder, der sich aufstellen lässt und bereit ist, mitzumachen, dient der Vielfalt und Demokratie. Jemand muss sich um unser Wertesystem kümmern und dem Gemeinwohl dienen“, so Hold. Die Freien Wähler seien die einzige Graswurzelbewegung in der Politik, da sie aus Ehrenamt und Vereinen heraus entstanden sind und von unten nach oben denken und nicht umgekehrt, wie sonst bei vielen Parteien üblich. „Für uns Freie Wähler ist die Kommunalwahl die Mutter aller Wahlen, nicht die Landtagswahl. Vor Ort in Stadt und Land ist die Herzkammer unseres Denkens, nicht in München“.

OB-Kandidat Ludwig Artinger dankte Hold für seine Motivation und Analyse der Kommunalpolitik und bekräftigte seine Absicht, als Oberbürgermeister Regensburg ganz im Sinne der Freien Wähler mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam zu gestalten.


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