12.10.2019, 22:18 Uhr

Kreisdelegiertenkonferenz Die Jusos im Landkreis Regensburg begrüßen die Erneuerung der Kreis-SPD

Petra Lutz, Sebastian Koch, Katja Stegbauer und Matthias Jobst. (Foto: Fred Wiegand)Petra Lutz, Sebastian Koch, Katja Stegbauer und Matthias Jobst. (Foto: Fred Wiegand)

Am Samstag, 12. Oktober, fand die Kreisdelegiertenkonferenz der SPD im Landkreis Regensburg statt. Der 32-jährige Matthias Jobst aus Alteglofsheim wurde zum Vorsitzenden und die 37-jährige Bürgermeisterkandidatin aus Lappersdorf, Katja Stegbauer, wurde zu seiner Stellvertreterin gewählt.

LANDKREIS REGENBURG Beide betonten aber, dass sie als Doppelspitze agieren werden und auch als solche nächstes Jahr gemeinsam antreten werden. Sie thematisierten in ihrer Vorstellungsrede, dass sie sich in den nächsten Jahren vor allem um den sozialen Wohnungsbau, um die Beschäftigungsverhältnisse in den Kreiseinrichtungen kümmern werden, aber auch das Thema Mobilität wird vorangestellt. Außerdem werden sie sich für die benachteiligten Menschen unserer Gesellschaft einsetzen und Politik machen, in welcher der Mensch vor dem Profit steht.

Die Kreis-Jusos begrüßen diese Kandidatur, dieses Paar sei bestmögliche, das man im Landkreis haben könne. Beide stünden für einen Neuanfang der SPD, was zugleich aber auch eine Rückbesinnung auf die Werte von Willy Brandt sei. Der Juso-Kreisvorsitzende Alexander Roth sagt dazu: „Matthias Jobst und Katja Stegbauer machen Politik für die Menschen und sie profilieren sich mit zukunftsfähigen und wichtigen Inhalten.“ Für die stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende und zugleich Bürgermeisterkandidatin von Regenstauf, Susanne Nichtewitz, hätte es keine bessere Entscheidung geben können: „Die beiden haben ein klar soziales und kommunalpolitisches Profil. Ich freue mich auf den Wahlkampf mit den beiden und begrüße ihre Vorschläge.“

Am 26.und 27. Oktober findet die Kreisklausur statt, in der die Jusos die programmatische Ausrichtung der Kreis-SPD mitprägen möchten und sich zum Beispiel für eine Stadtumlandbahn, mehr Klimaschutz und eine Wohnungsbauoffensive einsetzen wollen. Außerdem habe man mit 14 Juso-Kandidatinnen und -Kandidaten für die Kreistagsliste aus den unterschiedlichsten Gemeinden und Themengebieten „einen ordentlichen Personalvorschlag hingelegt“. Wir hoffen auf eine entsprechende Verjüngung der Kreistagsliste und den ein oder anderen jungen SPDler in dem nächsten Kreistag. Wir freuen uns auf die Arbeit mit der neuen Kreisvorstandschaft und sind gespannt auf die Zukunft.“


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