29.09.2019, 19:25 Uhr

„Beherzt für Regensburg“ Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl nominiert – die CSU in Regensburg stellt sich neu auf

(Foto: CSU Regensburg/Kathrin Eberwein)(Foto: CSU Regensburg/Kathrin Eberwein)

Die CSU Regensburg hat ihre 50 Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl im März 2020 nominiert. „Wir treten mit einer gesunden Mischung aus erfahrenen und neuen Kräften an, die alle nur eines wollen: beherzt für Regensburg arbeiten und so richtig etwas bewegen“, erklärte OB-Kandidatin Astrid Freudenstein bei der Delegiertenversammlung am Samstag, 28. September, in der Arberwirtschaft in Reinhausen.

REGENSBURG Das Altersspektrum der Kandidaten bewegt sich zwischen Anfang 20 und Mitte 70. Von den 50 Kandidaten haben zehn bereits Stadtratserfahrung. Menschen mit Behinderung sind ebenso auf der Liste zu finden wie solche, die aus dem Ausland nach Regensburg gekommen sind. Der Anteil an Frauen liegt bei 40 Prozent. Es sind Handwerker, Facharbeiter, Akademiker, Studenten, Hausfrauen und Rentner dabei, viele sind in Vereinen und Initiativen engagiert, das ganze Stadtgebiet ist abgedeckt. Alle amtierenden Stadträte sind auf vorderen Plätzen aussichtsreich platziert. Einer der Stimmenkönige der letzten Wahl, Stadtrat Erich Tahedl, gibt Neueinsteigern eine Chance und kandidiert selbst auf Platz 20. „Wir werden unserem Anspruch als Volkspartei gerecht. Soziales, Kultur, Wirtschaft, Sport – alle Bereiche sind gut vertreten“, resümierte Freudenstein. „Wir sind hoch motiviert und sehr zuversichtlich, dass wir Regensburg gemeinsam wieder nach vorne bringen können“, sagte der Kreisvorsitzende Michael Lehner.

Als parteilose Bewerberinnen treten unter anderem auf Platz 15 die Vorsitzende des Regensburger Hotel-Vereins, Kathrin Fuchshuber, und auf Platz 21 die pensionierte Schulleiterin Barbara Neumann-Trüb an. Frank Mosher, Betreiber einer Regensburger Fastfood-Kette, unterstützt die CSU auf Platz 40. Die Empfehlung des Vorstandes wurde von den Delegierten mit großer Mehrheit angenommen.

Es gab deutlich mehr Bewerbungen als Plätze, weshalb im Vorfeld zahlreiche Gespräche geführt werden mussten und Verletzungen leider nicht ausblieben. „Bei einer Partei mit fast 1.000 Mitgliedern ist es kein leichtes Unterfangen, alle Interessen unter einen Hut zu bekommen“, so Michael Lehner weiter. Mit ausgeschiedenen Bewerbern werde man weiter das Gespräch suchen. Die CSU zieht mit dem Slogan „Beherzt für Regensburg“ in den Wahlkampf – ein rotes Herz mit Regensburger Wahrzeichen in der Mitte wird die Plakate der CSU markieren.


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