12.07.2019, 22:21 Uhr

Designierter CSU-Landratskandidat Die Junge Union sagt Rainer Mißlbeck die volle Unterstützung zu

JU-Kreisvositzender Florian Hoheisel und Rainer Mißlbeck. (Foto: Stefan Scheuerer)JU-Kreisvositzender Florian Hoheisel und Rainer Mißlbeck. (Foto: Stefan Scheuerer)

Volle Unterstützung für den designierten CSU-Landratskandidaten Rainer Mißlbeck aus Wenzenbach gibt es von den Mitgliedern der Jungen Union (JU) im Landkreis Regensburg.

LANDKREIS REGENSBURG „Mit Rainer Mißlbeck als Landratskandidaten haben wir für die anstehende Landratswahl im März kommenden Jahres einen starken Kandidaten, der sympathisch, charakterstark und fachlich ideale Voraussetzungen mitbringt“, betonte JU-Kreischef Florian Hoheisel eingangs des Biergartengesprächs mit dem CSU-Landratskandidaten. Über fünfzig interessierte JUler aus dem ganzen Landkreis Regensburg waren nach Eilsbrunn zum Röhrl gekommen, darunter auch Sinzings Bürgermeister Patrick Grossmann, Nittendorfs CSU-Chef Gerhard Bawidamann und Laabers CSU-Vorsitzender Stefan Scheuerer, um mit dem 47-jährigen Mißlbeck ins Gespräch zu kommen. Dieser wurde kürzlich vom Vorstand der CSU im Landkreis Regensburg einstimmig als Landratskandidat der CSU vorgeschlagen. Im Gespräch mit den Mitgliedern der Jungen Union betonte Mißlbeck, dass ihm die Anliegen der jungen Generation im Landkreis enorm wichtig seien. „Ohne unsere Jugend geht es nicht. Es ist richtig und wichtig, dass junge Menschen ihre eigene Zukunft mitgestalten möchten und hiefür bei den Entscheidern auch entsprechendes Gehör finden“, so der designierte CSU-Landratskandidat. Auch lege Mißlbeck Wert darauf, dass es bei den großen Themen des Landkreises wie zum Beispiel der Mobilität keine Denkverbote geben darf, wie bei den Grünen, die eine dritte Röhre für den Pfaffensteiner Tunnel kategorisch ablehnen. „Wir müssen frei in alle Richtungen denken dürfen um die besten Lösungen erarbeiten zu können“, führte Mißlbeck unter großer Zustimmung der anwesenden Gäste aus. Zum Abschluss nahm er sich noch ausreichend Zeit, um mit den einzelnen JUlern und Gästen persönlich ins Gespräch zu kommen.


0 Kommentare