26.06.2019, 13:02 Uhr

Positive Bilanz Gerhard Eck besucht Anker-Einrichtung in Regenburg – „Bündelung aller wichtigen Behörden“

Im Ankerzentrum in der Bajuwarenstraße in Regensburg. (Foto: ce)Im Ankerzentrum in der Bajuwarenstraße in Regensburg. (Foto: ce)

Bayerns Innen- und Integrationsstaatssekretär Gerhard Eck besuchte die Anker-Einrichtung in Regenburg und zogt eine positive Bilanz: „Bündelung aller wichtigen Behörden sorgt für schnelle und effektive Asylverfahren.“

REGENSBURG Gerhard Eck hat nach einem Besuch der Anker-Einrichtung in Regenburg eine positive Bilanz gezogen: „Die Umwandlung von einer Erstaufnahmeeinrichtung in eine Anker-Einrichtung hat in Regensburg reibungslos funktioniert. Durch die Bündelung aller wichtigen Behörden haben wir in den Anker-Einrichtungen erfolgreich die Voraussetzungen geschaffen, für noch schnellere Klarheit über den Ausgang des Asylverfahrens.“ Wie Eck weiter erklärte, können in Regenburg alle Akteure ohne großen Zeitverlust Hand in Hand arbeiten. „Von der nochmaligen Verbesserung der Arbeitsabläufe profitieren insbesondere auch die Asylbewerber in den Einrichtungen“, so Eck. In den Anker-Einrichtungen entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) neue Asylverfahren laut Eck mittlerweile in weniger als zwei Monaten. „Und die Bürgerinnen und Bürger in Regensburg merken: Durch die Umwandlung der Erstaufnahmeeinrichtung in eine Anker-Einrichtung hat sich für sie praktisch nichts verändert.

Großen Wert legt Eck auf die Sicherheit in und um die Regensburger Anker-Einrichtung. So sei der Sicherheitsdienst in der Anker-Einrichtung und deren Unterkunfts-Dependance Pionierkaserne im August 2018 von 16 auf 20 Mitarbeiter, die rund um die Uhr im Einsatz sind, erhöht worden. „Auch die Polizei vor Ort ist jederzeit bereit, ihre Präsenz lageangepasst zu erhöhen“, machte Eck klar.


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