12.06.2019, 09:27 Uhr

Kommunalwahlen Vorschlag des CSU-Vorstandes – Wolfgang Voigt soll Bürgermeister in Alteglofsheim werden

Wolfgang Voigt. (Foto: Lucas Weigl)Wolfgang Voigt. (Foto: Lucas Weigl)

Die Vorstandschaft der Alteglofsheimer CSU hat sich in ihrer letzten Sitzung einstimmig für Wolfgang Voigt als Bürgermeisterkandidaten bei der Kommunalwahl 2020 ausgesprochen.

ALTEGLOFSHEIM Der aus Neu-Ulm stammende 40-jährige CSU-Ortsvorsitzende zog im Jahr 2013 nach Alteglofsheim, den Heimatort seiner Frau. Voigt, der als Projektkoordinator an der OTH Regensburg arbeitet, hatte in Regensburg und Oxford studiert und mehrere Jahre in München bei namhaften Banken und in der Unternehmensberatung gearbeitet, bevor er das Büro des Regensburg Bundestagsabgeordneten Philipp Graf von und zu Lerchenfeld leitete.

„Es ist ein großes Glück, in einem Dorf mit einem so ausgeprägten gesellschaftlichen Leben zu wohnen“, freut sich Voigt. Von Anfang an hatte sich der zweifache Familienvater selbst in das Alteglofsheimer Dorfleben eingebracht: „Ich will hier nicht nur mit meiner Familie wohnen, sondern wirklich leben und deshalb auch die Zukunft mitgestalten.“ Das bedeute für den Familienmenschen auch, sich ehrenamtlich in Vereine und das Dorfleben zu engagieren. Neben der Pfarrei, wo er Pfarrgemeinderat, Lektor und Kommunionshelfer ist, ist Voigt in der Alteglofsheimer Bücherei aktiv. Auch im Elternbereit des Kindergartens und beim Kulturforum Schloss Alteglofsheim bringt er sich in der Vorstandschaft ein. Den CSU Ortsverband Alteglofsheim leitet Voigt seit vier Jahren. Dabei brachte er neuen Schwung und viele Ideen in die Partei und machte mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen von sich reden. „Meine Frau fragt mich immer: Wo nimmst Du die vielen Ideen her?“, verrät Voigt. Es sei eben sein Naturell. Kreativität, sozialer Einsatz und Strukturiertheit, seien seine Stärken. „Ich helfe gerne“, sagt Voigt. Deshalb habe er sich über die Anfrage der CSU-Vorstandschaft als Bürgermeister zu kandidieren, sehr gefreut.

„Politik heißt für mich den Menschen zu dienen, Ideen einzubringen und Wünsche umzusetzen“, sagt Voigt. Er sei überzeugt, das Amt zum Wohle Alteglofsheims ausfüllen zu können. „Ich bin stark durch meinen Job als Projektkoordinator geprägt: Ich höre gerne den Leuten zu und entwickle dann gemeinsam mit ihnen Lösungen“, beschreibt er seine Arbeitsweise. Sein Ziel sei es, Alteglofsheim zum familien- und seniorenfreundlichsten Ort im Landkreis zu machen. Dazu gehöre neben der Schaffung von ausreichend Kindergartenplätzen auch die Stärkung des Schulstandortes und vor allem die Schaffung von Wohnraum und die Ansiedlung eines Vollsortiments-Nahversorgers und Drogeriemarktes. Dabei müsse man auch neue Wege gehen, meint Voigt: „Es gibt viel zu tun. Mit einem starken Team wollen wir die Zukunft von Alteglofsheim positiv gestalten.“

Die Vorstandschaft steht geschlossen hinter Voigt. Die Vorsitzender der Alteglofsheimer Frauen-Union, Ann-Katrin Jobst, bezeichnet ihn gar „als Glücksfall für unser Dorf“. Der dynamische Netzwerker komme sehr gut bei den Leuten an, weil er authentisch und bodenständig sei. „Er ist ein echter Kümmerer“, beschreibt ihn Jobst. Neben seiner sympathischen Art und seinen Erfahrungen könne Alteglofsheim auch davon profitieren, dass Voigt in der Landes-, Bundes- und Europapolitik bestens vernetzt sei. „Das kann ein großer Vorteil für uns werden“, glaubt Jobst.

Im Sommer soll Voigt offiziell von der CSU als Kandidat nominiert werden und die Liste der Kandidaten für den Gemeinderat vorgestellt werden. „Da wird es einige positive Überraschungen geben“, kündigt Voigt an. „Wir werden ein ganz starkes Team für Alteglofsheim auf die Beine stellen.“


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