09.05.2019, 09:52 Uhr

Ministerin übergibt Urkunde Die Öko-Modellregion Regensburg kann starten

Der Raum Regensburg ist nun offiziell Öko-Modellregion: Die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat am Donnerstag beim Festakt in München den 15 Siegern der dritten Wettbewerbsrunde ihre Urkunden überreicht. (Foto: Hauke Seyfarth Fotografie)Der Raum Regensburg ist nun offiziell Öko-Modellregion: Die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat am Donnerstag beim Festakt in München den 15 Siegern der dritten Wettbewerbsrunde ihre Urkunden überreicht. (Foto: Hauke Seyfarth Fotografie)

Der Raum Regensburg ist nun offiziell Öko-Modellregion: Die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat am Donnerstag beim Festakt in München den 15 Siegern der dritten Wettbewerbsrunde ihre Urkunden überreicht.

REGENSBURG/MÜNCHEN Stadt und Landkreis Regensburg hatten beim Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unter der Federführung der Regionalentwicklung des Landkreises eine gemeinsame Bewerbung eingereicht. Im Bild bei der Urkundenübergabe (von links): Thomas Gollwitzer, Behördenleiter Amt für ländliche Entwicklung Oberpfalz, Jürgen Huber, Bürgermeister Stadt Regensburg, Landrätin Tanja Schweiger, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, Elisabeth Sojer-Falter, Abteilungsleiterin Regionalentwicklung und Wirtschaft für den Landkreis Regensburg, und Helmut Melchner, Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regensburg. Foto: StMELF/Seyfarth

Bislang gab es zwölf Öko-Modellregionen in Bayern. Im Zuge der aktuellen dritten Wettbewerbsrunde wurden jetzt weitere 15 Regionen zu staatlich anerkannten Öko-Modellregionen erklärt. Das Gesamt-Fördervolumen beläuft sich auf knapp 1,5 Millionen Euro im Jahr. Die Öko-Modellregionen sind ein wichtiger Bestandteil des Landesprogramms „BioRegio Bayern 2020“, mit dem die Staatsregierung seit 2012 den Ökolandbau in Bayern unterstützt. Ziel der Öko-Modellregionen ist es, die regionale Produktion, Verarbeitung und den Konsum von Bio-Lebensmitteln auszubauen und die Artenvielfalt in den Regionen zu erhalten. Dazu unterstützt der Freistaat finanziell ein Projektmanagement vor Ort, zunächst für zwei Jahre. Die Förderung kann um weitere drei Jahre verlängert werden.


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