25.04.2019, 15:05 Uhr

Neue Beratungszeiten Die Flüchtlings- und Integrationsberatung der Stadt Regensburg erweitert ihr Angebot

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Die Flüchtlings- und Integrationsberatung des Amtes für Integration und Migration hat einen neuen Standort und bietet seit April auch Beratungszeiten im Jugend- und Familienzentrum Kontrast (Vilshofener Straße 14) an.

REGENSBURG Beratungen können grundsätzlich ohne vorherige Terminvereinbarung am Dienstagnachmittag (14 bis 16.30 Uhr) und Mittwochvormittag (9 bis 12 Uhr) im Rahmen der offenen Sprechstunden in Anspruch genommen werden. Beraten werden dauerhaft bleibeberechtigte Menschen mit Migrationshintergrund sowie Asylbewerberinnen und Asylbewerber, die bereits eine eigene Wohnung im Stadtgebiet Regensburg haben. Dieses Beratungsangebot gilt für die ersten drei Jahren nach ihrer Einreise.

Die Mitarbeiterinnen des Amtes für Integration und Migration beraten und unterstützen die neu Zugewanderten in vielen sozialen Angelegenheiten: zum Beispiel Hilfen zur Bewältigung auftretender Alltagsprobleme Hinweise auf Beratungsangebote der Agentur für Arbeit und entsprechende Vermittlungsmöglichkeiten, Hilfen bei Behinderung und bei Krankheiten, insbesondere seelischen Erkrankungen, Konfliktbewältigung im sozialen Umfeld, allgemeine Unterstützung bei der beruflichen Integration.

Darüber hinausgehende offene Beratungszeiten bietet das Amt zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung im Erdgeschoss des Neuen Rathauses (D.-Martin-Luther-Straße 1) an. Nähere Informationen unter der Telefonnummer 0941/ 507-7799 oder im Internet unter www.regensburg.de erhalten. Gerne können Fragen auch an die E-Mail Adresse aim@regensburg.de gesandt werden.

Dieses zusätzliche Angebot ergänzt die bestehenden Beratungsmöglichkeiten des Caritasverbandes der Diözese Regensburg und der Migrationsberatung für Erwachsene der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. (LMDR).

Bürgerinnen und Bürger der EU werden weiterhin von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bestehenden Einrichtungen der Jugendmigrationsdienste (Katholische Jugendfürsorge; Jugendwerkstatt e. V.) sowie der Migrationsberatungen der Caritas und der LMDR beraten.


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