25.02.2019, 08:03 Uhr

Kommunalwahl Peter Scholz kandidiert für die Freien Wähler in Laaber

Peter Scholz kandidiert für die Freien Wähler in Laaber. Foto: FWG LaaberPeter Scholz kandidiert für die Freien Wähler in Laaber. Foto: FWG Laaber

Es ist entschieden: Peter Scholz kandidiert als Bürgermeister. Der 46-jährige Mitarbeiter eines Abgeordnetenbüros geht für die Freie Wählergemeinschaft als Kandidat ins Rennen und führt die Freie Wählergemeinschaft 2020 in die Kommunalwahl.

LAABER In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung stellte die Gruppierung die ersten Weichen für die Wahl im nächsten Jahr. Schon bald sollen gemeinsam mit Scholz engagierte Kandidaten für die Marktratsliste geworben werden. Peter Scholz engagiert sich seit 2007 für die FWG in der Marktgemeinde. „Der Kontakt zum Bürger ist mir seitdem ein besonderes Anliegen“, betonte Scholz in seiner Rede. Er wolle sich mit voller Kraft für den Markt einsetzen und neue, innovative Ideen und frischen Wind ins Rathaus bringen. Es gelte, den Markt und die bestehende Infrastruktur weiterzuentwickeln und auf bevorstehende Herausforderrungen, wie den demografischen Wandel, die passenden Antworten zu finden.

Der verheiratete Vater von zwei Kindern aus Waldetzenberg bringt sich seit Herbst 2014 leidenschaftlich im örtlichen Marktrat ein. Seither hat er sich immer wieder für die Anliegen der Bürger vor Ort stark gemacht. Das langjährige Vorstands- und Gründungsmitglied des Tanzclubs Laaber und aktive Mitglied der Feuerwehr Schaggenhofen möchte in mehreren Bereichen des Marktlebens positive Impulse für die Bürger setzen. Die Schlagwörter Transparenz und Bürgernähe stehen für ihn stets im Mittelpunkt des politischen Handelns, betonte Scholz. Auch durch seine berufliche Tätigkeit verfüge er über umfassende Kontakte zu den politischen Entscheidungsträgern in der Landeshauptstadt. „Es geht darum, zu schauen, wo die Bürger der Schuh drückt“, sagte Bürgermeisterkandidat Scholz.

Der stellvertretende Landrat und Altbürgermeister Willi Hogger war einer der ersten Gratulanten. Er lobte Scholz als einen „an der Sache orientierten“ Kandidaten. Vorsitzender Hans-Jürgen Gibis zeigte sich überzeugt, dass die Freie Wählergemeinschaft mit einem starken und fachlich kompetenten Team in die Kommunalwahl ziehen werde. „Unser Ziel ist es, mit Sachpolitik und konkreten Themen bei den Bürgern zu punkten.“ Es gelte, die erfolgreiche Arbeit der Freien Wählergemeinschaft im Marktrat fortsetzen und künftig wieder den ersten Bürgermeister stellen zu können.

Gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten beginnt die FWG an der Kandidatenliste für den Marktrat zu basteln. „Auch in Zukunft will sich die FWG einer sachorientierten Politik ohne ideologische Scheuklappen widmen, die sich an den Bedürfnissen der Bürger orientiert“, sagte Gibis. Schon bald wollen die Freien die Vorbereitung des Wahlkampfes in Angriff nehmen. „Ich freue mich darauf, meine Ideen und unser gemeinsam erarbeitetes Wahlprogramm vorstellen zu können. Uns geht es darum, unseren Markt weiter voranzubringen“, sagte Scholz und erhielt für seine Rede große Zustimmung.


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