24.09.2018, 12:30 Uhr

Verkehrsbehinderung Straßenbauarbeiten an der Ortsumgehung in Barbing

(Foto: Ursula Hildebrand)(Foto: Ursula Hildebrand)

Am Montag, 1. Oktober, beginnt das Staatliche Bauamt Regensburg mit den Straßenbauarbeiten zum Ausbau der Staatsstraße 2660 (Ortsumgehung Barbing) zwischen der Einmündung der Ostumgehung von Neutraubling und der Einmündung der St 2145 von Donaustauf kommend. Die Fertigstellung ist Mitte Dezember 2018 vorgesehen.

BARBING Mit dem Ausbau der St 2660 östlich von Barbing wird die auffällige Unfallhäufungsstelle am Knotenpunkt der beiden Staatsstraßen 2660 (Umgehung von Barbing) und 2145 nach Donaustauf beseitigt und dort auch die Leistungsfähigkeit verbessert. Hierzu werden im Kreuzungsbereich folgende Maßnahmen ergriffen: der Bau einer Lichtsignalanlage, einer Rechtsabbiegespur aus Richtung Donaustauf in Richtung Neutraubling, die an der Lichtsignalanlage vorbeigeführt wird sowie eines Verflechtungsstreifens in Fahrtrichtung Neutraubling.

Der Bauablauf sieht vor, dass zunächst die provisorischen Verbreiterungen erstellt werden, damit auch während der eigentlichen Straßenbauarbeiten die meisten Fahrbeziehungen aufrechterhalten werden können. Lediglich der Linksabbieger in die Ostumgehung von Neutraubling muss über die Kreuzung südlich von Barbing Richtung Neutraubling umgeleitet und der Linksabbieger aus Richtung Donaustauf muss bereits ab der Kreisstraße R 23 am Gewerbegebiet „Sarchinger Feld“ und über die Gemeindestraße in Richtung Unterheising zurück zur St 2660 geführt werden. Der Geradeausverkehr im Zuge der Umgehung Barbing ist während der gesamten Bauzeit möglich, sodass die Bedarfsumleitung für die Autobahn A3 zur Verfügung steht.

Die Baukosten der Maßnahme betragen etwa 1,3 Millionen Euro. Als Alternative für eine Lichtsignalanlage wurden auch Kreisverkehrslösungen von einem Verkehrsgutachter untersucht. Sie stellten sich im abendlichen Berufsverkehr als nicht leistungsfähig heraus. Die Ausbaumaßnahme wurde intensiv mit dem sechsstreifigen Ausbau der A 3 abgestimmt. Sie wird im Kreuzungsbereich zu deutlich mehr Sicherheit und Leistungsfähigkeit führen, und sie steht bereits zur Verfügung, wenn im Jahr 2019 die Hauptarbeiten auf der Strecke der A 3 beginnen.

Alle Beteiligten sind bemüht, die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Für die nicht vermeidbaren Beeinträchtigungen bitten wir die Verkehrsteilnehmer und die betroffenen Anlieger um Verständnis.


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