09.07.2018, 23:27 Uhr

Diskussionen in Quartierswerkstätten Bürgerbeteiligung bei der „Sozialen Stadt Innerer Südosten“ geht in die nächste Runde

(Foto: Stadt Regensburg)(Foto: Stadt Regensburg)

Im Projekt „Soziale Stadt Innerer Südosten“ sind jetzt die Ideen der Bürgerinnen und Bürger aus Regenburg gefragt. In der kommenden Woche finden deshalb an mehreren Terminen sogenannte Quartierswerkstätten statt, bei denen über die zukünftige Entwicklung der Stadtteile rund um das Gleisdreieck diskutiert werden soll. Die Ergebnisse der Quartierswerkstätten sind eine wichtige Grundlage für die weiteren Planungen für das Projekt „Soziale Stadt Innerer Südosten“.

REGENSBURG Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aus den Stadtteilen Hohes Kreuz, dem östlichen Kasernenviertel und dem Bereich rund um das Candis-Viertel sind herzlich eingeladen, an einer der Werkstätten teilzunehmen. Ein Werkstatttermin richtet sich speziell an Seniorinnen und Senioren, die anderen beiden Termine stehen allen Interessierten offen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Quartierswerkstätten finden an folgenden Terminen statt:

Offene Ideenwerkstatt am Donnerstag, 19. Juli 2018, 18.30 bis 21.30 Uhr in der Candis Bücherei, Kastenmaierstraße 2

Ideenwerkstatt für Senioren am Freitag, 20. Juli 2018, 14 bis 17 Uhr in der Pestalozzi Grundschule, Landshuter Straße 61. Dieser Termin richtet sich speziell an Seniorinnen und Senioren im Soziale-Stadt-Gebiet.

Offene Ideenwerkstatt am Freitag, 20. Juli 2018, 18.30 bis 21.30 Uhr in der Pestalozzi Grundschule, Landshuter Straße 61

Für das Soziale-Stadt-Gebiet Inneren Südosten wird derzeit ein sogenanntes integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept erstellt. An der Erarbeitung dieses Konzepts sollen vor allem die Bürgerinnen und Bürger aus dem Gebiet rund um das Gleisdreieck aktiv mitwirken. Deshalb ist eine breite Bürgerbeteiligung vorgesehen. Nach der Auftaktveranstaltung im Marinaforum am 12. Juni finden nun die angekündigten Ideenwerkstätten statt. In den kommenden Monaten sind darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ geplant.


0 Kommentare