25.06.2018, 09:32 Uhr

Turnier der CSU in Alteglofsheim Tischkickern für den guten Zweck – 800 Euro für das Team Bananenflanke

CSU-Ortsvorsitzender Wolfgang Voigt, erster Sieger Daniel und Elisabeth Dettenkofer, Ben Rückerl, Geschäftsführer von Team Bananenflanke mit den weiteren Siegern. (Foto: CSU Alteglofsheim)CSU-Ortsvorsitzender Wolfgang Voigt, erster Sieger Daniel und Elisabeth Dettenkofer, Ben Rückerl, Geschäftsführer von Team Bananenflanke mit den weiteren Siegern. (Foto: CSU Alteglofsheim)

Ein Turnier für alle Altersgruppen organisierte der CSU-Ortsverband Alteglofsheim: Väter mit ihren Kindern, Jungendteams und Vertreter der Dorfvereine traten in 32 Zweierteams nach dem Modus der Fußball-Weltmeisterschaft gegeneinander an. Verdiente Sieger wurden Elisabeth und Daniel Dettenkofer, die alle ihre Spiele klar gewinnen konnten.

ALTEGLOFSHEIM Durch die Veranstaltung konnte der Ortsverband Spenden in Höhe von 800 Euro für das soziale Projekt Team Bananenflanke Regensburg, einem innovativen Fußballprojekt speziell für Kinder mit geistiger Beeinträchtigung, sammeln. „Sensationell“, befand Ben Rückerl , Geschäftsführer von Team Bananenflanke. „Im Vordergrund steht der Fußball, doch dahinter noch viel mehr,“ erklärt er sein Projekt. „Durch erlebnispädagogische Einflüsse werden Emotionen geweckt, die dazu beitragen, Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Das Vermitteln von Erfolgserlebnissen und der damit verbundene Aufbau eines positiven Selbstwertgefühls stehen dabei im Mittelpunkt.“ Das Projekt wird mittlerweile flächendeckend in Deutschland durchgeführt und ist eigenständig in gemeinnützigen Vereinen organisiert. Vom Bundespräsidenten wurde das Projekt im Jahr 2015 mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold ausgezeichnet.

Der Alteglofsheimer CSU-Ortsvorsitzende Wolfgang Voigt freute sich über die erfolgreiche Veranstaltung und die große Spendenbereitschaft. „Alle hatten sehr viel Spaß und gleichzeitig konnten wir für ein wirklich wichtiges Anliegen Gelder sammeln“, so Voigt in dessen unmittelbarer Nachbarschaft auch ein Bananenflanker wohnt. „Es ist großartig, wenn man ein mittlerweile überregionales Projekt unterstützen kann, das dann aber gleichzeitig bis in unser Dorf hineinwirkt.“


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