06.04.2018, 13:52 Uhr

Tägliches Problem SPD setzt sich für Maßnahmen gegen Stau im Regensburger Südosten ein

(Foto: kadmy/123RF)(Foto: kadmy/123RF)

Der Stadtteil Südosten sieht sich aktuell durch die bevorstehenden Bauarbeiten auf der A3 einer zusätzlichen, enormen Verkehrsbelastung ausgesetzt. Als SPD im Stadtteil setzen wir uns dafür ein, dass alle Bürgerinnen und Bürger hier gut leben können. Die Verkehrsinfrastruktur nimmt dabei eine ausschlaggebende Rolle ein. Vor dem Hintergrund der länger andauernden Bauarbeiten auf der A3 erklärt der SPD-Ortsverein Südosten-Kasernenviertel:

REGENSBURG „Wir sehen insbesondere die Verkehrssituation in der Landshuter Straße kritisch. Diese wichtige Verkehrsader vom Südosten in Richtung Stadtmitte und Stadtnorden muss entlastet werden. Der regelmäßige Stau ist insbesondere auch eine Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner. Wir schlagen die Einrichtung eins P+R-Angebots an der Autobahnabfahrt Regensburg-Burgweinting vor und fordern die Stadtverwaltung dazu auf, hierfür grünes Licht zu geben. Diese Maßnahme dient jedoch nur als Akutprogramm“, so Sven Hübschen, Vorsitzender der SPD im Südosten. „Die Stadt Regensburg wächst stetig weiter. Um den zunehmenden Pendlerströmen gerecht zu werden, braucht es einen leistungsfähigen ÖPNV. Die geplante Stadtbahn ist hierfür ein wichtiges Projekt, aber wir brauchen jetzt auch schon Lösungen, etwa weitere Busspuren, die auch wirklich nur von Bussen befahren werden dürfen‘‘, merkt die stllvertretende SPD Vorsitzende Dr. Carolin Wagner an. Der Vorsitzende Sven Hübschen ergänzt: ,,Auf der Bajuwarenstraße etwa staut es sich täglich. Hierbei stehen die Verkehrsteilnehmer in den Hauptverkehrszeiten in einem Dauerstau. Entzerrend würde es hier wirken, die Buslinien 2, 7 und 11 aus dem regulären Verkehrsfluss zu nehmen und dem ÖPNV durch den Neubau einer Busspur Vorrang zu gewähren. Dass an dieser Stelle auch noch der Betriebshof der RVB liegt, macht diese Maßnahme umso notwendiger. Sowohl die Ausrückfahrten der Busse als auch ihr Einrücken in den Betriebshof würde sich maßgeblich beschleunigen“, beschreibt Hübschen weiter. Als zweite Akutmaßnahme sieht die SPD im Stadtteil den dringenden Bedarf zur Umgestaltung der Fahrbahn im Bereich der Bushaltestelle Hornstraße. Dort begegnen sich die Busse der Linie 7 stadteinwärts und -auswärts. Das Aufeinandertreffen der beiden Fahrtrichtungen in Kombination mit den klobigen Betonklötzen der Verkehrsberuhigung führen dazu, dass sich der Individualverkehr staut und die Busse weder vor- noch zurücksetzen können. Dies führt bisweilen zu unnötigen Standzeiten der Linienbusse und dahinterstehender PKW’s. Der SPD Ortsvereins fordert die schnellstmögliche Neuregelung an dieser Stelle durch bauliche Aufwertung.


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