19.02.2018, 11:22 Uhr

Wirtschaft Nach Aus für IZ-Vorstand – „das hat nichts mit der Spendenaffäre zu tun“

Das Aus von IZ-Vorstandsmitglied Wolfgang Herzog habe nichts mit der sogenannten Spendenaffäre zu tun. Das stellten Herzog und das IZ nun gemeinsam richtig.

REGENSBURG Die Berichterstattung über das Ausscheiden des Vorstands beim Regensburger Immobilien Zentrum (IZ), Wolfgang Herzog (52), bedarf einer Richtigstellung: Wolfgang Herzog scheidet ausschließlich aus persönlichen Gründen aus dem Unternehmen aus. Der fälschlicherweise entstandene Eindruck, dass die sogenannte „Spendenaffäre“ ursächlich hierfür war, ist ausdrücklich nicht zutreffend. Vielmehr waren interne Gründe ausschlaggebend. „Wir konnten uns in längeren Verhandlungen leider nicht über eine Vertragsverlängerung einigen“, so Herzog, der daraufhin seinen Ausstieg verkündete. „Ich bedauere sehr, dass vielerorts in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden ist, dass mein Rückzug etwas mit der ‚Spendenaffäre‘ zu tun hat. Das ist falsch! Wir sind gemeinsam sechs sehr erfolgreiche Jahre gegangen. Nun trennen sich die Wege mit gegenseitigem Respekt. Ein ganz normaler Vorgang im Geschäftsleben“, ergänzt der 52-jährige.


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