30.12.2019, 09:35 Uhr

Kaminkehrer Glücksbringer besuchten das Landratsamt

(Foto: Landratsamt Rottal-Inn)(Foto: Landratsamt Rottal-Inn)

Pünktlich zum anstehenden Jahresbeginn wurde das Landratsamt mit Glück überhäuft. Eine Delegation von 12 Kaminkehrern der Kaminkehrer-Innung Niederbayern, Bezirksbereich Rottal-Inn besuchte Landrat Michael Fahmüller zu einer kleinen Gesprächsrunde und wünschte der gesamten Belegschaft des Landratsamtes viel Glück für das Jahr 2020.

PFARRKIRCHEN Mit Zylinder, Kaminkehrer-Uniform und zum Teil Schultereisen betraten sie in geschlossener Form das Landratsamt und boten ein beeindruckendes Bild. Als symbolischen Glückbringer wurden kleine Kaminkehrerfiguren verteilt und natürlich auch fleißig Hände geschüttelt.

Landrat Michael Fahmüller bedankte sich für die große Portion Glück, welche die Kaminkehrer mitgebracht haben und freute sich über das zahlreiche Erscheinen. „Wir sind ein eingeschweißtes Team und bei uns gilt Einer für alle und alle für Einen. Deshalb haben sich auch so viele von uns für diesen Termin extra Zeit genommen.“, heißt es von Seiten der Innung.

Bei einer Gesprächsrunde wurden die verschiedenen Neuerungen in der Gesetzgebung für die nächsten Jahre thematisiert und die damit verbundenen Herausforderungen besprochen. Ein Sprecher der Kaminkehrer-Innung stellte heraus: „Obwohl wir nun nicht mehr mit den alten Problemen zu kämpfen haben, kommen sowohl mit immer dichteren Fenstern und Türen als auch mit neuen Vorschriften immer andere Arbeiten auf uns zu!“

Nach der Gesprächsrunde bedankten sich die Kaminkehrer bei Landrat Michael Fahmüller für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den entsprechenden Sachgebieten im Landratsamt. Außerdem erhielt Landrat Fahmüller noch das Buch zur 100 Jahr Feier der Innung als Erinnerungsstück und ebenfalls einen Glücksbringer für das kommende Jahr.

Verbunden mit seinem aufrichtigen Dank und guten Wünschen für das neue Jahr sprach Landrat Fahmüller auch die Hoffnung aus, weiterhin so gut mit den Kaminkehrern zusammenzuarbeiten wie bisher.

Zum Abschluss der Runde gab es noch einen Imbiss mit Weißwürsten, Wiener, Brezen und Weißbier – natürlich nur alkoholfrei.


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