11.03.2019, 12:41 Uhr

Weichen gestellt 3D-Lernlabor wird ein interkommunales Projekt

V. li.: Georg Thurmeier (Bürgermeister Wurmannsquick), Matthäus Mandl (Gangkofen), Alfons Sittinger ( Arnstorf), Wolfgang Grubwinkler (Eggenfelden), Josef Auer (Massing), Anna Nag (Falkenberg), Hannelore Feyrer, (3. Bürgermeisterin Malgersdorf) und Inge Hitzenberger (Landratsamt). (Foto: Stadt Eggenfelden)V. li.: Georg Thurmeier (Bürgermeister Wurmannsquick), Matthäus Mandl (Gangkofen), Alfons Sittinger ( Arnstorf), Wolfgang Grubwinkler (Eggenfelden), Josef Auer (Massing), Anna Nag (Falkenberg), Hannelore Feyrer, (3. Bürgermeisterin Malgersdorf) und Inge Hitzenberger (Landratsamt). (Foto: Stadt Eggenfelden)

Jüngst haben sich interessierte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Rottaler Hofmarken über das im BizJuz Eggenfelden entstehende 3D-Lernlabor ausgetauscht. Zu den Rottaler Hofmarken zählen die Kommunen Arnstorf, Eggenfelden, Falkenberg, Gangkofen, Malgersdorf, Massing, Mitterskirchen, Unterdietfurt und Wurmannsquick.

EGGENFELDEN Begleitet wird diese interkommunale Allianz durch Frau Hitzenberger von der Kreisentwicklung des Landkreises Rottal-Inn. In seinen einleitenden Worten als Sprecher des Verbundes betonte Arnstorfs Bürgermeister Sittinger, „dass es sich um ein Projekt handelt, das sich ideal für eine Zusammenarbeit eignet, um gemeinsam mehr zu erreichen als man es alleine könne.“ Eggenfeldens Bürgermeister Grubwinkler begrüßte als Hausherr und gab einen Überblick über Projektdetails und den zeitlichen Ablauf des vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat mit 90 Prozent geförderten Vorhabens.

Die Weichen sind gestellt, dass baldmöglichst der Betrieb des „digitalen Lernortes“ aufgenommen werden kann. Bürgermeister Auer hält das innovative Angebot für „eine Bereicherung der landkreisweiten Schullandschaft“. Neben Lehrern mit Schulklassen und VHS-Kursen können auch klein- und mittelständischen Unternehmen das 3D-Lernlabor nutzen. Kostenintensive Ausstattung wie Beamer, leistungsstarke Rechner und 3D-Brillen müssen nicht selbst angeschafft werden, sondern können vor Ort gebucht, ausprobiert und bestmöglich in Produktentwicklung und individuelle Arbeitsprozesse integriert werden.

Ansprechpartnerin für Rückfragen: Silke Zuhr, Stabstelle Standortentwicklung, Tel. 08721/708-34 oder silke.zuhr@eggenfelden.de.


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