14.06.2018, 14:03 Uhr

Mittelstandsunion Rottaler Kreisverband ist im Bezirk stark vertreten

Beim Mittelstandstag (v. re.): MU-Bezirksvorsitzender Peter Erl, Hubert Girschitzka, MU-Kreisvorsitzender Josef-Kohlpaintner, Alexander Feldl, Staatsminister Bernd Sibler, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Reinhard Hoffmann, Elfriede Freifrau von Lang, Josef Guggemos. (Foto: Mittelstandsunion)Beim Mittelstandstag (v. re.): MU-Bezirksvorsitzender Peter Erl, Hubert Girschitzka, MU-Kreisvorsitzender Josef-Kohlpaintner, Alexander Feldl, Staatsminister Bernd Sibler, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Reinhard Hoffmann, Elfriede Freifrau von Lang, Josef Guggemos. (Foto: Mittelstandsunion)

Beim Niederbayerischen Mittelstandstag 2018 und der gleichzeitig durchgeführten Bezirks-Delegiertenversammlung der Mittelstandsunion mit Neuwahlen stellt der Kreisverband Rottal-Inn künftig mit vier von neun Vertretern die meisten Delegierten.

ROTTAL-INN Stellvertretender Kreisvorsitzender und Mitglied im Landesausschuss Hubert Girschitzka erhielt von allen niederbayerischen Delegierten das beste Stimmenergebnis. Für die Belange von Rottal-Inn treten ferner als Delegierte des MU-Kreisverbandes Alexander Feldl, Reinhard Hoffmann und Josef Guggemos ein. Als Kassenprüferin im Bezirk wurde Schriftführerin beim Kreisverband und Pressebeauftragte Elfriede Freifrau von Lang gewählt. MU-Bezirksvorsitzender Dipl. Ing. (FH) Peter Erl wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer referierte zum Thema: „Was kann der Mittelstand von der Politik erwarten?“. Bernd Sibler, bayerischer Minister für Unterricht und Kultus (CSU), war zum wiederholten Male Gast bei der Mittelstands-Union und wurde nun spontan Mitglied.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion stellte Hubert Girschitzka die Frage, wie die Überlastung der B 388 und der B 20 durch Lkw von Seiten der Politik in den Griff zu bekommen sei, und forderte, die Grenzkontrollstelle Pocking auf der A 3 zu Gunsten eines besseren Standortes aufzulösen, da der sich dort stauende Verkehr vor allem die Berufstätigen über Gebühr belaste. Da Andreas Scheuer zwischenzeitlich zu einem anderen Termin geeilt war, beantwortete stellvertretend der Landrat von Passau, Franz Meyer, diese Fragen. Was die Kontrollstelle Pocking angehe, sei man bereits mit der Regierung im Gespräch. Es sei geplant, die Fahrzeuge an einem noch zu schaffenden Kontrollpunkt zu überprüfen.


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