11.04.2019, 15:42 Uhr

Auf Vorschlag von Stadträtin Katja Reitmaier OB Dupper führt Jugendversammlungen ein

Stadträtin Katja Reitmaier (l.) schlug Oberbürgermeister Jürgen Dupper vor, Jugendversammlungen in Passau durchzuführen.Stadträtin Katja Reitmaier (l.) schlug Oberbürgermeister Jürgen Dupper vor, Jugendversammlungen in Passau durchzuführen.

Der Jugendpolitik soll künftig in Passau mehr Gewicht verliehen werden.

PASSAU. Auf Vorschlag von Stadträtin Katja Reitmaier wird Oberbürgermeister Jürgen Dupper Jugendversammlungen in Passau durchführen. Damit den Belangen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie der Jugendpolitik in Passau mehr Gewicht verliehen werden kann, soll eine vierteljährliche Jugendversammlung in Passau eingeführt werden.

„Ziel der Versammlungen soll es sein“, erläutert Katja Reitmaier, „jugendpolitische Themen zu diskutieren, Probleme und Anregungen für zukünftige Projekte zu sammeln, jugendpolitische Projekte und Workshops zu generieren und jugendpolitische Gestalter und Gestalterinnen an einen Tisch zu bekommen. Bestenfalls wird wieder ein Jugendparlament initiiert.“

Ein Treffen pro Quartal soll angestrebt werden, um Anliegen zeitnah ansprechen und verbindlich umsetzen zu können, empfiehlt Katja Reitmaier. Dieses Anliegen kann OB Jürgen Dupper nachvollziehen: „Jugend bedeutet, dass es jetzt passiert.“

Eingeladen werden sollen nach Vorschlag von Katja Reitmaier interessierte Jugendliche und junge Erwachsene (bis rund um 21 Jahre) sowie politische, konfessionelle oder sonstige Jugendorganisationen. Außerdem soll der Stadtjugendring miteinbezogen werden. Vertreter und Vertreterinnen städtischer Jugendeinrichtungen und des Jugendamtes sowie die Mitglieder des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie sollen die Versammlungen begleiten.


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