01.06.2018, 10:42 Uhr

Freyungs Bürgermeister lobt Initiative „Staatsregierung sendet deutliches Signal für Innenentwicklung“

(Foto: Bezirk Niederbayern)(Foto: Bezirk Niederbayern)

Die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, ein mit 100 Millionen Euro dotiertes Programm „Innen statt außen“ aufzulegen, wird vom Bürgermeister der Kreisstadt Freyung ausdrücklich begrüßt.

MÜNCHEN/FREYUNG „Die bewährten und erfolgreichen Instrumente der Städtebauförderung werden nun mit einem weiteren Programm sinnvoll ergänzt. Dies ist ein positives Signal für die Städte und Gemeinden in Bayern. Ich bin sicher, dass auch der Bayerische Wald von diesen Fördermitteln erheblich profitieren kann“, so Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. Staatsministerin Ilse Aigner hatte mitgeteilt, dass alleine 75 Millionen Euro im Jahr 2018 für die Revitalisierung von leer stehenden Gebäuden und Brachen in Ortskernen zu Verfügung gestellt werden. „Die angekündigte Förderung von 80 bis sogar 90 Prozent wird es vielen Gemeinden ermöglichen, städtebauliche Missstände zu beheben. Dies entspricht genau der Strategie, die in Freyung seit vielen Jahren konsequent vom Stadtrat verfolgt wird. Wir setzen seit gut zehn Jahren darauf, das Zentrum mit neuem Leben zu erfüllen, Leerstände zu beseitigen und bei Bedarf auch einmal Häuser abzureißen und Platz für neue Entwicklungen zu schaffen. Dass diese inzwischen nachweisbar erfolgreiche Strategie in Freyung durch ein Förderprogramm bayernweit unterstützt wird, freut mich sehr und bestätigt unsere Arbeit“, so Heinrich. Er zeigt sich optimistisch, dass auch die Stadt Freyung von den neuen Fördermöglichkeiten profitieren kann.


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