24.04.2018, 11:02 Uhr

Im Freizeithaus in Tiefenbach Tolles Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Thomas Hofbrückl (vorne 1. v. r.), Maria Zander (vorne 2. v. r.), (dahinter) Behindertenbeauftragte des Bezirks Niederbayern Hannelore Langwieser und Markus Scheuermann, stv. Behindertenbeauftragter trafen sich dieses Mal bei der Lebenshilfe Passau in Tiefenbach mit Behindertenbeauftragten aus ganz Niederbayern.  (Foto: Bezirk Niederbayern)Thomas Hofbrückl (vorne 1. v. r.), Maria Zander (vorne 2. v. r.), (dahinter) Behindertenbeauftragte des Bezirks Niederbayern Hannelore Langwieser und Markus Scheuermann, stv. Behindertenbeauftragter trafen sich dieses Mal bei der Lebenshilfe Passau in Tiefenbach mit Behindertenbeauftragten aus ganz Niederbayern.  (Foto: Bezirk Niederbayern)

Unter Leitung der Behindertenbeauftragten des Bezirks Niederbayern, Bezirksrätin Hannelore Langwieser, fand vor Kurzem das diesjährige Frühjahrstreffen der niederbayerischen Behindertenbeauftragten in Tiefenbach bei Passau im Freizeithaus für Kinder und Jugendliche mit Behinderung statt.

TIEFENBACH Thomas Hofbrückl, Geschäftsführer der Lebenshilfe Passau, und Einrichtungsleiterin Maria Zander führten die Behindertenbeauftragten durch die Räumlichkeiten und stellten die Einrichtung vor. 

Die Lebenshilfe Passau bietet in Tiefenbach seit 2011 in ihrem Freizeithaus, der „Forellenklause“, Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen an. Bis zu 25 Kinder und Jugendliche können dort für eine Tagesbetreuung aufgenommen werden. Sie erhalten eine für ihre Behinderung individuell angepasste Betreuung, bei Bedarf auch Pflege durch ausgebildete Mitarbeiter. Seit rund vier Jahren gibt es in Notfällen zudem die Möglichkeit zur Übernachtung sowie zur Kurzzeitpflege von zehn Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Dieses Angebot wurde aufgrund zahlreicher Anfragen von Eltern eingeführt, die früher auf Angebote in anderen bayerischen Bezirken zurückgreifen mussten. 

In den Ferien ist das Haus von Montag bis Freitag sowie an einigen bestimmten Wochenenden geöffnet, so dass an bis zu 120 Tagen im Jahr eine sogenannte stationäre Unterbringung möglich ist. Derzeit gibt es in Niederbayern kein vergleichbares Angebot.


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