29.03.2018, 19:07 Uhr

Mehr Aufenthaltsqualität in Passau Einführung der so genannten „Kümmerer“ hat sich bestens bewährt

Oberbürgermeister Jürgen Dupper (rechts) und Peter Niedermeier (links), Leiter der Dienststelle Arbeit und Qualifizierung, Ehrenamt und Senioren, beim Besuch der „Innenstadtkümmerer“ Hubert Waldherr (von links), Robert Bieringer und Tobias Birzer in der Fußgängerzone. (Foto: Stadt Passau)Oberbürgermeister Jürgen Dupper (rechts) und Peter Niedermeier (links), Leiter der Dienststelle Arbeit und Qualifizierung, Ehrenamt und Senioren, beim Besuch der „Innenstadtkümmerer“ Hubert Waldherr (von links), Robert Bieringer und Tobias Birzer in der Fußgängerzone. (Foto: Stadt Passau)

Seit November 2017 sind in Passau „Innenstadtkümmerer“ unterwegs. Die Resonanz bei Bürgerschaft und Gästen zeigt, dass sich dieses Serviceangebot für mehr Sauberkeit und Aufenthaltsqualität auszahlt.

PASSAU Aus diesem Grunde stattete Oberbürgermeister Jürgen Dupper den Mitarbeitern einen Besuch ab, um sich vor Ort ein Bild über die vielfältigen Aufgaben zu machen und sich zu bedanken.

Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Um möglichst rasch auf etwaige Mängel reagieren zu können, ist es wichtig, regelmäßig Personal vor Ort zu haben, das entweder gleich selbst Hand anlegt oder unsere zuständigen Dienststellen informiert. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des besonderen Flairs in unserer Innenstadt. Ich bin sehr dankbar, dass dieser Service so gut funktioniert.“

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt darin, Schäden und Verunreinigungen zu melden oder direkt zu beseitigen. Darunter fallen zum Beispiel Unkraut und Verschmutzungen im Bereich von Ruhebänken ebenso wie unerwünschte Plakatierungen und durch Aufkleber unleserlich gewordene Verkehrszeichen. Bei größeren Beanstandungen werden die Innenstadtkümmerer natürlich unterstützt, etwa durch den städtischen Bauhof oder die Stadtgärtnerei.

Darüber hinaus fungieren die „Innenstadtkümmerer“ als Ansprechpartner für Passanten. Es werden aber nicht nur Hinweise auf potenzielle Einsatzorte entgegengenommen, sondern auch Fragen beantwortet, wenn es beispielsweise um den öffentlichen Nahverkehr, Sehenswürdigkeiten oder die nächste öffentliche Toilette geht.

Eingerichtet hat die Stadt Passau den Innstadtservice in Kooperation mit dem Jobcenter Passau Stadt.


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