04.10.2019, 09:05 Uhr

Unternehmer will Bürgermeister werden Marco Altinger will frischen Wind für Bruckberg

Marco Altinger will in Bruckberg Bürgermeister werden. (Foto:  Thomas Tutsch)Marco Altinger will in Bruckberg Bürgermeister werden. (Foto: Thomas Tutsch)

Der Landshuter Unternehmer und FDP-Politiker Marco Altinger hat jetzt bestätigt, dass er als Bürgermeister für Bruckberg kandidieren möchte. Altinger wohnt mit seiner Frau und Kind seit mehreren Jahren in der Gemeinde und will „frischen Wind“ in die Gemeinde bringen. Altinger betreibt über 40 Kinder-Karate-Schulen in ganz Bayern und war vor seiner Tätigkeit als Unternehmer Polizeibeamter.

BRUCKBERG Altinger: „Ich sehe mich als Antreiber und will etwas bewegen. Bruckberg wurde in den letzten Jahren gut verwaltet, aber jetzt muss auch mal etwas vorangehen. Als Vater ist mir die Kinderbetreuung besonders wichtig. In Zeiten wo oftmals beide Eltern berufstätig sind, ist es ganz wesentlich, dass unsere Kinder gut betreut sind.“

Ein weiteres wichtiges Thema sei, dass sich sowohl ältere als auch junge Menschen in der Gemeinde wohlfühlen. Er wolle sich deswegen für einen Seniorentreff und einen Jugendtreff einsetzen. In Zeiten des Klimawandels gewinne auch der öffentliche Nahverkehr an Bedeutung.

Altinger weiter: „Als Bürgermeister will ich für eine Busverbindung kämpfen, die wirklich attraktiv ist und die Menschen animiert auch den Bus zu nehmen. So will ich, dass mindestens fünfmal am Tag der Bus durch die gesamte Gemeinde Bruckberg fährt. Auch der Radweg zwischen Altdorf, Gündlkofen und Bruckberg muss endlich in Angriff genommen werden. Dies ist auch wesentlich für den Tourismus und für sportlich aktive Menschen.“

Er habe Erfahrung im Führen von Mitarbeitern und wolle seine ganze Kraft für das Wohl der Gemeinde einsetzen. „Im Falle meiner Wahl werde ich die Leitung meines Unternehmens abgeben, dass ich mich mit ganzer Kraft dem Amt des Bürgermeisters widmen kann. Denn ein Bürgermeister muss rund um die Uhr und jeden Tag, für seine Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen“, so Marco Altinger abschließend.


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