11.01.2018, 10:33 Uhr

Aufbruchstimmung Landshuter CSU will zurück in Erfolgsspur

Die Landshuter CSU will ihre „Tiefpunkte“ bei der Kommunal- und OB-Wahl überwinden. 2020 soll alles besser laufen. (Foto: CSU)Die Landshuter CSU will ihre „Tiefpunkte“ bei der Kommunal- und OB-Wahl überwinden. 2020 soll alles besser laufen. (Foto: CSU)

Im Jahr 2020 werden in Landshut ein neuer Stadtrat und ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Die CSU will bis dahin alles besser machen, teilt sie jetzt in einer Pressemitteilung mit. „Wir wollen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen“, sagt jetzt der neue Kreisvorsitzende, Dr. Thomas Haslinger.

LANDSHUT Er hat jetzt die Partei in der Tafernwirtschaft Schönbrunn auf das große Ziel eingeschworen: Bei den Kommunalwahlen soll die Partei als der große Sieger hervorgehen. „Von 2004 bis 2017 befand sich die CSU in Landshut in permanenter Unruhe, deren absolute Tiefpunkte die Kommunalwahl 2014 mit einem Ergebnis von knapp 28 Prozent und die verlorene Oberbürgermeisterwahl waren. Aber manchmal braucht es solche Tiefschläge für einen Neuanfang.“

Haslinger sieht die Partei diesbezüglich auf einem guten Weg, man habe eine personelle und inhaltliche Wende vollzogen und zu alter Geschlossenheit zurückgefunden, die die CSU jahrzehntelang so stark in Landshut gemacht habe.

Schlusspunkt dieser Entwicklung soll die Neuwahl des Stadtrates 2020 „mit einer Mischung aus erfahrenen Kollegen und neuen Kräften sein. Dabei wollen wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und die Zeit bis 2020 nutzen, um unsere Neuausrichtung nachhaltig zu gestalten“, so Haslingerr.


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