28.10.2020, 12:35 Uhr

Sichtschutz Mehr Verkehrssicherheit an B16-Kreuzung bei Reißing

Um die Verkehrssicherheit an der B16-Kreuzung bei Reißing zu verbessern, hat das Staatliche Bauamt Landshut zusammen mit dem Landkreis Kelheim einen Sichtschutz errichtet sowie Stoppschilder aufgestellt.  Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt LandshutUm die Verkehrssicherheit an der B16-Kreuzung bei Reißing zu verbessern, hat das Staatliche Bauamt Landshut zusammen mit dem Landkreis Kelheim einen Sichtschutz errichtet sowie Stoppschilder aufgestellt. Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut

Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer an der B16-Kreuzung bei Reißing in Saal an der Donau: Das Staatliche Bauamt Landshut hat in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Kelheim Stoppschilder aufgestellt und einen Sichtschutz errichtet.

Saal an der Donau. Vor allem der neu errichtete Sichtschutz an der einmündenden Kreisstraße KEH18 und der Staatsstraße 2230 soll dazu beitragen, dass der einbiegende und kreuzende Verkehr tatsächlich anhält, den Verkehr auf der Bundesstraße B16 beobachtet und erst bei einer entsprechenden Lücke losfährt.

Damit kommen das Staatliche Bauamt und der Landkreis Kelheim einem gemeinsamen Lösungsvorschlag der Unfallkommission (bestehend aus Vertretern der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Kelheim, der Polizeiinspektion Kelheim sowie des Staatlichen Bauamts) und der Gemeinde Saal vom Juli 2020 nach. Bei Reißing treffen Straßen unterschiedlicher Hierarchie aufeinander: die untergeordnete Kreisstraße KEH18, die Staatsstraße 2230 und die übergeordnete Bundesstraße B16. Die Analyse der Unfallkommission hatte gezeigt, dass viele Unfälle durch eine Kollision des Verkehrs der untergeordneten Staats- und Kreisstraße mit dem Bundesstraßenverkehr aus Richtung Kelheim geschehen.

„Durch die Maßnahme erhoffen wir uns eine Verbesserung der Verkehrssicherheit an dieser Stelle“, sagt Tobias Lindner, zuständiger Abteilungsleiter am Staatlichen Bauamt Landshut. Derartige Lösungen haben sich bereits an der B299 bei Wildenberg sowie an der Kreisstraße KEH10 bei Hausen bewährt. Gleichzeitig dankte Lindner Landkreis und Kreisbauhof für die unbürokratische und zeitnahe Umsetzung der Maßnahme in Zusammenarbeit mit der Straßenmeisterei Abensberg.


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