25.06.2020, 10:05 Uhr

Ab Montag Staatsstraße 2144 zwischen Abensberg und Offenstetten wird saniert

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Um den Fahrbahnbelag der Staatsstraße 2144 zwischen Abensberg und Offenstetten ist es aktuell nicht allzu gut bestellt. Doch das ändert sich: Ab Montag, 29. Juni, saniert das Staatliche Bauamt Landshut in drei Bauabschnitten die rund drei Kilometer lange Strecke. Klappt alles, dann sind die Arbeiten Mitte August beendet – und die Staatsstraße ist wieder in einem runderneuerten Zustand.

Abensberg. Im Zuge der Maßnahme erhalten auch die Verbindungsrampen der Anschlussstelle Abensberg-Gaden sowie der Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße zwischen Abensberg und Offenstetten einen neuen Fahrbahnbelag.

Im ersten Abschnitt wird die Fahrbahn bis Mitte Juli zwischen der Anbindung der östlichen Verbindungsrampe der B16-Anschlussstelle Abensberg-Gaden bis zum Ortseingang Offenstetten auf Vordermann gebracht. Der zweite, bis Ende Juli dauernde Abschnitt umfasst die Fahrbahnerneuerung vom Kreisverkehr Einkaufszentrum bis zur Anschlussstelle Abensberg-Gaden. Danach wird im dritten und letzten Abschnitt die Fahrbahn vom Mini-Kreisverkehr beim Aldi bis einschließlich des Kreisverkehrs Einkaufszentrum saniert. Der Mini-Kreisverkehr am Aldi bleibt für die gesamte Dauer der Maßnahme frei befahrbar.

Die Maßnahme wird unter Vollsperrung der Staatsstraße ausgeführt. Für den ersten Bauabschnitt wird der Verkehr jeweils in beide Richtungen ab der B16-Anschlussstelle Abensberg-Gaden über die Bundesstraße B16 – Reißing – Staatsstraße 2230 – Schambach – Staatsstraße 2144 umgeleitet. Die Umleitungen für die weiteren Bauabschnitte gibt das Staatliche Bauamt Landshut rechtzeitig bekannt.

Den Auftrag hat nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Swietelsky aus Biburg erhalten. Der Freistaat Bayern investiert rund 700.000 Euro in die Maßnahme. Das Staatliche Bauamt Landshut bittet alle Verkehrsteilnehmer um die Benutzung der ausgeschilderten Umleitungsstrecke. Alle Beteiligten sind bestrebt, die Maßnahme so zügig wie möglich durchzuführen und die Behinderungen so gering wie möglich zu halten.


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