17.12.2019, 16:57 Uhr

Zusätzlich zur Tätigkeit im Verkehrsausschuss CSU-Abgeordneter Florian Oßner übernimmt Sitz im Haushaltsausschuss des Bundestages

Bundestagsabgeordneter Florian Oßner ist künftig an entscheidender Stelle beteiligt, wenn es um die Finanzierung von Projekten in allen Politik- und Gesellschaftsbereichen für die Region Landshut-Kelheim und ganz Niederbayern geht. (Foto: Büro Oßner)Bundestagsabgeordneter Florian Oßner ist künftig an entscheidender Stelle beteiligt, wenn es um die Finanzierung von Projekten in allen Politik- und Gesellschaftsbereichen für die Region Landshut-Kelheim und ganz Niederbayern geht. (Foto: Büro Oßner)

Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) erhält zusätzlich zur Tätigkeit im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages einen Sitz im mächtigen Haushaltsausschuss.

LANDKREIS KELHEIM Er übernimmt den Posten ab sofort von Alois Rainer, der zum neuen verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt wurde. Damit ist Oßner künftig an entscheidender Stelle beteiligt, wenn es um die Finanzierung von Projekten in allen Politik- und Gesellschaftsbereichen für die eigene Heimatregion Landshut-Kelheim und ganz Niederbayern geht, so zum Beispiel aktuell die Förderung der Sanierung des Eisstadions in Landshut.

„Das Vertrauen der CDU/CSU-Kollegen ehrt mich sehr, die Fraktion nun zusätzlich im Ausschuss mit dem parlamentarischen Königsrecht des Bundestages, dem Haushaltsrecht, vertreten zu dürfen“, so der Verkehrspolitiker Oßner. Die Kombination von Infrastruktur und Haushalt bedeutet, neben dem investivsten Ausschuss nun auch in dem Gremium vertreten zu sein, das über die komplette Mittelverteilung entscheidet. „Ich werde mich als einziger Niederbayer bei den Verhandlungen zur Verteilung von Geldern für Investitionen mit aller Kraft für die Heimatregion einsetzen. Dafür stehe ich allen Landes- und Kommunalpolitikern sowie den Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung, damit wir gemeinsam die Finanzierung wichtiger Projekte für Stadt und Landkreis Landshut, den Landkreis Kelheim und den gesamten Regierungsbezirk Niederbayern sicherstellen können.“


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