06.11.2019, 19:51 Uhr

Rund 1,2 Millionen Euro investiert Freie Fahrt auf der B301 zwischen Mainburg und Appersdorf

Ab kommenden Freitag ist die B 301 wieder frei befahrbar, am Mittwoch fand dazu ein Pressetermin statt. (Foto: Staatliches Bauamt Landshut)Ab kommenden Freitag ist die B 301 wieder frei befahrbar, am Mittwoch fand dazu ein Pressetermin statt. (Foto: Staatliches Bauamt Landshut)

Auf diese Nachricht haben die Verkehrsteilnehmer gewartet: Ab Freitagnachmittag, 8. November, gilt auf der Bundesstraße B301 zwischen Mainburg und Appersdorf wieder das Motto „Freie Fahrt!“ Seit Mitte Juni hatte das Staatliche Bauamt Landshut die etwa fünf Kilometer lange Strecke vom Mainburger Kreisverkehr bis Lindkirchen sowie von Meilenhofen bis zum südlichen Ortseingang von Appersdorf saniert und für rund 1,2 Millionen Euro fit für die Zukunft gemacht.

MAINBURG Die Maßnahme war in drei Bauabschnitte unterteilt. Zunächst bekam der Kreisverkehr in Mainburg während der zweiwöchigen Pfingstferien Mitte Juni eine neue Fahrbahndecke. Im Anschluss wurde zwischen Meilenhofen und Appersdorf ebenfalls die Fahrbahndecke (teilweise mit Oberbauverstärkung) saniert. Zudem wurde auf Höhe Haunsbach eine Linksabbiegespur errichtet. Bislang hatten Linksabbieger in Richtung Bauschuttdeponie teilweise einen Rückstau auf der B 301 verursacht. „Die zusätzliche Spur soll dies künftig vermeiden und so zur Verkehrssicherheit beitragen“, erklärte Baudirektor Robert Bayerstorfer, Bereichsleiter Straßenbau beim Staatlichen Bauamt, am Mittwoch bei einem Pressetermin vor Ort. In der dritten und letzten Bauphase hatte der Abschnitt vom Kreisverkehr Mainburg bis Lindkirchen nach dem Ende des Gallimarkts seit Mitte Oktober eine neue Fahrbahn erhalten. Diese Arbeiten sind mittlerweile abgeschlossen, nun werden noch die Schutzplanken installiert. Dann wird im Laufe des Freitags die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben.

„Wir freuen uns sehr, dass die Arbeiten unfallfrei über die Bühne gegangen sind“, sagte Bayerstorfer – und schloss in seinen Dank an alle Beteiligten vor allem die Anwohner und Verkehrsteilnehmer mit ein: „Uns ist bewusst, dass eine so umfassende Baumaßnahme immer zu Beeinträchtigungen führt. Umso mehr möchte ich mich für das Verständnis und die Geduld bedanken.“


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