14.06.2019, 17:57 Uhr

Ziel vorzeitig geknackt 20.000. „BayernWLAN“-Hotspot in der Stadtbücherei Ingolstadt in Betrieb genommen

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Der Freistaat Bayern hatte sich das Ziel gesetzt, bis Ende 2020 mit einem engmaschigen Netz von 20.000 kostenfreien „BayernWLAN“-Hotspots ausgestattet zu sein. Im Fokus stehen dabei vor allem Kommunen, touristische Highlights, Hochschulen und Behördenstandorte.

INGOLSTADT/MÜNCHEN „Diese angestrebte Marke haben wir mit der Inbetriebnahme des Hotspots in der Stadtbibliothek Ingolstadt nun sogar schon eineinhalb Jahre früher geknackt. Damit ist der Freistaat Numme 1 unter den Flächenländern in Deutschland“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und betonte: „Auch wenn wir schon jetzt viel erreicht haben, machen wir natürlich weiter. Wir werden auch künftig insbesondere die ländlichen Gemeinden tatkräftig beim Aufbau von digitaler Infrastruktur unterstützen.“

Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs fördert der Freistaat Bayern seine Kommunen gezielt bei der Einrichtung von WLAN-Angeboten: Seit April 2018 gibt es ein neues Unterstützungsprogramm für WLAN in ÖPNV-Bussen. „Wir müssen die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln möglichst attraktiv gestalten. Dazu gehört für viele Menschen ein kostenloses WLAN-Angebot,“ stellte Füracker fest. „Mittlerweile sind rund 900 ÖPNV-Busse in ganz Bayern mit ,BayernWLAN’ ausgestattet. Damit können die Bürgerinnen und Bürger während ihrer Fahrt kostenfrei und komfortabel im Netz surfen.“

Das „BayernWLAN“ gibt es rund um die Uhr und es ist – nicht nur dank eines aktuellen Jugendschutzfilters – auch in puncto Sicherheit auf dem modernsten Stand. Der Einstieg in das freie BayernWLAN ist für die Nutzer leicht und praktisch: Jeder Hotspot heißt „@BayernWLAN“. Es sind keine Registrierung, Passwörter oder Anmeldedaten erforderlich und der Jugendschutz ist durch moderne Filter garantiert. Allein im Mai 2019 wählten sich mehr als sieben Millionen Nutzer in das „BayernWLAN“ ein.


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