24.05.2019, 13:54 Uhr

Einstimmig Johannes Schulz zum Vorsitzenden der Jungen Union Kelheim gewählt

Landrat Martin Neumeyer und JU-Vorsitzender Johannes Schulz. (Foto: Junge Union Kelheim)Landrat Martin Neumeyer und JU-Vorsitzender Johannes Schulz. (Foto: Junge Union Kelheim)

Die JU Kelheim hat gewählt. Johannes Schulz heißt der neue Ortsvorsitzende der Jungen Union Kelheim. Er löst somit Thomas Müller, der die letzten acht Jahre die Junge Union als Ortsvorsitzender führte, ab.

KELHEIM Begrüßt wurden von Thomas Müller alle Mitglieder und Gäste, wie Landrat Martin Neumeyer, JU-Kreisvorsitzenden Kelheim Daniel Ritz, CSU-Fraktionssprecher Raimund Fries und die Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Kelheim, Johanna Frischeisen.

Martin Neumeyer freute sich darüber, dass die Junge Union Kelheim wieder auf Kurs gebracht wird. „Jeder weiß, Politik ist nicht immer einfach, es ist toll, dass Johannes es übernimmt und weitermacht.“ Auch die CSU-Ortsvorsitzende Johanna Frischeisen sagte die Unterstützung des Ortsverbands zu, denn: „Die Zukunft liegt in der JU.“ CSU-Fraktionsvorsitzender Raimund Fries bedankte sich bei Thomas Müller für die jahrelange und gute Zusammenarbeit und bestätigte, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu unterstützen. Daniel Ritz bedankt sich explizit bei Thomas Müller, der ihm nicht nur als Stellvertreter im Kreis sondern auch als Freund von Anfang an 100 Prozent zur Seite stand und immer im Sinne der Jungen Union mitgeholfen hat. Da Thomas Müller die Altersobergrenze von 35 Jahren erreicht hat, muss und kann er mit gutem Gewissen den Vorsitz an Johannes Schulz übergeben.

Johannes Schulz wurde einstimmig zum JU-Vorsitzenden Kelheim gewählt. Als Stellvertretung fungiert – ebenso einstimmig gewählt – Michaela Betz. Zum weiteren Vorstand gehören Christian Schweiger als Schatzmeister, Katja Schweiger als Schriftführerin sowie Franziska Kotzum und Jonathan Böhm.

Johannes Schulz schloss die Veranstaltung mit einem Dankeschön an Thomas Müller und überreicht ein kleines Abschiedsgeschenk. Johannes Schulz geht motiviert an seine neue Aufgabe und steckt schon voller Ideen. Für ihn das Wichtigste: „Wir müssen die Jugend vor Ort erreichen. Die JU ist nicht nur Politik, sondern auch gesellschaftliches Leben. Packen wir es an!“


0 Kommentare