21.12.2018, 10:46 Uhr

Für das Wohlergehen der Bevölkerung Abgeordnete überbringen bei der Weihnachtsvisite Dank und Wertschätzung


Kurz vor Heilig Abend nutzte die Kelheimer Stimmkreisabgeordnete Petra Högl (CSU) gemeinsam mit CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner die Möglichkeit, denjenigen zu danken, die an 365 Tagen im Jahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung im Landkreis Kelheim sorgen.

LANDKREIS KELHEIM Den Auftakt machte ein Besuch des Krankenhauses Mainburg, in der Högl im Gespräch mit der Belegschaft und den Chefärzten Dr. Andrea Riemenschneider-Müller sowie Dr. Thomas Pausch ihren Dank überbrachte. „Mir ist es heute wichtig, Ihnen einfach einmal Danke zu sagen für Ihre täglich erbrachte, verantwortungsvolle Arbeit an 365 Tagen im Jahr. Gleichzeitig möchte ich aber auch zuhören, wo Sie der Schuh drückt“, so Högl, die seit November dieses Jahres den Landkreis Kelheim als Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag vertritt.

Nach Genesungs- und Weihnachtswünschen an die Patienten ging es für Högl mit einer Reihe an Themen im Gepäck ein paar Häuser weiter zur Polizeidienststelle in Mainburg, wo sie und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner von Dienststellenleiter Johann Stanglmair und dessen Stellvertreter Heribert König in Empfang genommen wurden. Im Gespräch mit den beiden Politikern betonte Stanglmair die Doppelfunktion der PI Mainburg. Diese betreue nicht nur das Einzugsgebiet rund um Mainburg, sondern sei auch für die Autobahn im Bereich zwischen der Anschlussstelle Mainburg und der Anschlussstelle Bad Abbach sowie einem Teil der B15neu zuständig.

Anschließend ging es für die beiden Politiker weiter ins BRK Seniorenwohn- und Pflegeheim in Abensberg, wo an diesem Tag auch die Weihnachtsfeier für die Bewohner des Hauses auf dem Programm stand. Im Gespräch mit Stephan Zieglmeier, Leiter Rettungsdienst und kommissarischer Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Kelheim sowie Heimleiter Danny Kemmerle stand vor allem die Frage, wie das Rekrutierungspotential bei Pflegekräften gehoben werden könne, im Mittelpunkt. Gerade im Bundesfreiwilligendienst sahen die Gesprächsteilnehmer noch deutliches Potential, junge Menschen an den Beruf des Pflegers heranzuführen.

Den Abschluss der zahlreichen Besuche an diesem Tag bildete der Besuch der Polizeidienststelle in Kelheim. Bei einem Rundgang durch die Dienststelle und dem sich anschließenden Gespräch mit Dienststellenleiter Erich Banczyk und dessen Stellvertreter Martin Froschermeier wurde auch die zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften thematisiert. Högl und Oßner sahen hier die führenden Akteure aller Parteien in der Pflicht. „Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, unseren Blaulichtkräften noch mehr den Rücken zu stärken“, so die beiden übereinstimmend.


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