22.08.2018, 12:21 Uhr

Politik Viertägiger Ausflug – Florian Oßner empfängt Wahlkreisbürger in Berlin

Bundestagsabgeordneter Florian Oßner traf sich mit den Besuchern aus dem Raum Landshut-Kelheim im Reichstag und gab einen Einblick in seine Arbeit sowie in die anstehenden Aufgaben für die Entwicklung der Heimatregion, wie den zweigleisigen Ausbau der Bahnlinie zwischen Landshut und Plattling. (Foto: Bundesregierung/Atelier Schneider)Bundestagsabgeordneter Florian Oßner traf sich mit den Besuchern aus dem Raum Landshut-Kelheim im Reichstag und gab einen Einblick in seine Arbeit sowie in die anstehenden Aufgaben für die Entwicklung der Heimatregion, wie den zweigleisigen Ausbau der Bahnlinie zwischen Landshut und Plattling. (Foto: Bundesregierung/Atelier Schneider)

Einen viertägigen Ausflug in die Welt der internationalen und bundesweiten Politik hat eine Besuchergruppe aus der Region Landshut-Kelheim auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (CSU) gemacht.

LANDKREIS KELHEIM/BERLIN Die Reisegruppe traf sich dabei am Freitag mit dem Heimatabgeordneten im Reichstag in Berlin zu einem Informationsgespräch. Dabei berichtete der Infrastrukturpolitiker von seiner Arbeit in der Bundeshauptstadt für die Menschen im Wahlkreis. Ein weiterer Schwerpunkt war die Familienpolitik wegen der aktuellen Diskussion um das bayerische Familiengeld.

In Sachen Verkehr kümmert sich Oßner vor allem darum, dass wichtige Projekte für eine noch bessere Mobilität in der Region Landshut-Kelheim zügig umgesetzt werden können. Dabei geht es nicht nur um Straßenbauvorhaben, sondern momentan steht die Entscheidung zum zweigleisigen Ausbau der Bahnlinie zwischen Landshut und Plattling an sowie die Stärkung der Donau als Wasserstraße. „Wir fördern alle Verkehrswege, um damit die Menschen zu entlasten, die Wirtschaft zu stärken und die Umwelt zu schützen“, so Oßner und ergänzt: „Dies sind keine Gegensätze.“

Eltern wertschätzen

Mit dem bayerischen Familiengeld bekommen Eltern mit kleinen Kindern ab September insgesamt mehr Geld als bisher mit dem Betreuungsgeld und dem Landeserziehungsgeld zusammen. Gerade auch einkommensschwächere Familien mit kleinen Kindern sollen profitieren. „Alle Eltern erhalten diese Leistung, unabhängig davon, ob das Kind eine Krippe besucht oder nicht. So werden Familienentwürfe nicht gegeneinander ausgespielt und die Arbeit der Eltern wertgeschätzt“, berichtet Oßner, der selbst Vater von zwei Kleinkindern ist.

Neben dem Politikergespräch besuchte die Reisegruppe eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages, das Bundesverkehrsministerium und den Bundesrat. Weitere Stationen des Programms waren eine Ausstellung zur Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland und die bayerische Landesvertretung.


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