07.04.2018, 09:00 Uhr

Versorgungszahlen steigen stark an 28,2 Millionen Euro für den Ausbau des schnellen Internets

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Der Ausbau des schnellen Internets in ganz Bayern ist das wichtigste Infrastrukturprojekt der Bayerischen Staatsregierung. Ziel sind hochleistungsfähige Breitbandnetze mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s. Hierfür stellt der Freistaat Bayern bis zu 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung – eine bundesweit einzigartige Summe.

NIEDERBAYERN In Bayern geht der Ausbau von schnellem Internet mit Riesenschritten voran. Rund 98 Prozent der bayerischen Gemeinden sind bereits in das Förderprogramm eingestiegen. Das Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat hat bereits eine erhebliche Verbesserung der Breitbandversorgung erreicht. Dies belegen die neuesten verfügbaren Daten des TÜV Rheinland, der im Auftrag des BMVI den Breitbandatlas des Bundes betreibt. Die Breitbandversorgung der bayerischen Haushalte hat sich demnach im letzten halben Jahr um 6,4 Prozentpunkte, bei Bandbreiten mit mindestens 50 Mbit/s sogar eindrucksvoll auf über 80 Prozent verbessert. Rund 90 Prozent der Haushalte haben Zugang zu Bandbreiten mit mindestens 30 Mbit/s.

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker wird gemeinsam mit Finanz- und Heimatstaatssekretär Dr. Hans Reichhart am Mittwoch, 11. April, 63 Breitband-Förderbescheide an Gemeinden aus Oberbayern, Niederbayern und Schwaben aushändigen und über die Fortschritte beim Breitbandausbau berichten.


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