28.11.2017, 21:34 Uhr

Baustellenbesichtigung Der Bau der Sozialwohnungen an der Traubenstraße in Abensberg liegt im Zeitplan

(Foto: Knott, Stadt Abensberg)(Foto: Knott, Stadt Abensberg)

Ende Mai 2017 erfolgte der Spatenstich für 13 Sozialwohnungen an der Traubenstraße in Abensberg. Schräg gegenüber des Bahnhofs errichtet der Freistaat Bayern im Rahmen des Wohnungsbausofortprogramms auf einem Grundstück der Stadt Abensberg zwei zwei- und zwei dreigeschossige Gebäude, in denen Wohnraum für Flüchtlinge und Einheimische mit niedrigem Einkommen entsteht.

ABENSBERG Der Freistaat investiert hier drei Millionen Euro und ist – das zeigte sich jetzt bei einer Baustellenbesichtigung – mehr als im Zeitplan.

Gerhard Rölz, Stadtbaumeister der Stadt Abensberg, und Peter Schmid, Hauptamtsleiter, staunten nicht schlecht, als ihnen Stefan Wittmann vom Staatlichen Bauamt Landshut berichten konnte, dass der Fliesenleger fürs erste Gebäude schon im Anmarsch ist. Das Projekt ist insgesamt sehr zügig durchgeführt, Regierungspräsident Rainer Haselbeck hatte bereit beim Spatenstich drauf hingewiesen, dass der „energische“ Bürgermeister der Stadt Abensberg, Dr. Uwe Brandl (der wegen einer Bandscheiben-OP nicht bei der Besichtigung dabei sein konnte) dafür gesorgt habe, dass das Projekt überhaupt realisiert werden konnte. Die Stadt Abensberg sah und sieht sich in der Pflicht, ohne eigene Haushaltsmittel einzusetzen, für günstigen Wohnraum zu sorgen und hat beim Freistaat frühzeitig um eine Bebauung des bisher nicht genutzten Areals an der Traubenstraße gebeten.

Nach der Errichtung wird der Freistaat auch als Betreiber der Wohnanlage fungieren. Neben den Wohnungen gibt es einen Bau, der einen Gemeinschaftsraum beinhaltet sowie einen für die Verwaltung. Zwischen den Gebäuden sind Spielhöfe angelegt. Die anspruchsvollen Aufgaben, die sich durch die Nähe zu den Bahngleisen ergeben, sind einerseits durch entsprechend dämmendes Baumaterial gelöst, andererseits auch durch die kluge Anordnung der Gebäude.


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