01.03.2018, 14:37 Uhr

Einstimmiger Beschluss Dr. Florian Herrmann: Ultrafeinstaub Thema im Landtag

(Foto: herbert.bungartz)(Foto: herbert.bungartz)

Der Stimmkreisabgeordnete Dr. Florian Herrmann setzt sich gegen Ultrafeinstaub ein.

FREISING In der Pressemitteilung heißt es: „Wie bereits beim Neujahrsempfang der Freisinger CSU mit Vertretern des Bürgervereins Freising zur Vermeidung von Lärm- und Schadstoffbelastungen e.V. angekündigt, habe ich einen Antrag (Drs. 17/20778) zum Thema Ultrafeinstaub im Bayerischen Landtag eingebracht. Er wurde heute im zuständigen Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz einstimmig beschlossen.

Die Staatsregierung wird darin aufgefordert, dem Landtag – unter Einbeziehung der Erkenntnisse aus der Expertenanhörung vom 16.11.2017 – über ihre Aktivitäten zur wissenschaftlichen Erfassung der gesundheitlichen Auswirkungen von ultrafeinen Staubpartikeln mit einem Durchmesser von weniger als 0,1 Mikrometer (Ultrafeinstaub) zu berichten.“

Bei der Expertenanhörung im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz am 16.11.2017, an der auch 15 Vertreter des Bürgervereins Freising, der Ortsvorsitzende der Freisinger CSU, Jürgen Mieskes, und Dr. Florian Herrmann teilgenommen haben, wurde deutlich, dass zur Feinstaubthematik erheblicher Forschungsbedarf besteht, um unter anderem die gesundheitlichen Auswirkungen von Feinstaub-Partikeln, die Hauptquellen für die Partikel und sinnvolle Grenzwerte bewerten zu können.

Dr. Herrmann: „Ich habe den Antrag eingebracht, damit wir die Belastung mit Ultrafeinstaub in Bayern insgesamt und auch im Landkreis Freising unter besonderer Berücksichtigung des Flughafens München richtig bewerten und entsprechend reagieren können. Wir nehmen die Problematik des Ultrafeinstaubs sehr ernst und handeln entschlossen im Sinne der Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger!“, so der Freisinger Stimmkreisabgeordnete Dr. Herrmann.


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