04.06.2018, 17:43 Uhr

Für den guten Zweck OB Christian Moser pflückt Erdbeeren mit den Deggendorfer Werkstätten

Leiterin Sozialdienste WfbM und Förderstätten Claudia Stecher, Lebenshilfe Deggendorf e.V. Geschäftsführer Volker Kuppler mit den Auszubildenden der Lebenshilfe und OB Dr. Christian Moser bei der Ernte am Erdbeerfeld. (Foto: Stadt Deggendorf)Leiterin Sozialdienste WfbM und Förderstätten Claudia Stecher, Lebenshilfe Deggendorf e.V. Geschäftsführer Volker Kuppler mit den Auszubildenden der Lebenshilfe und OB Dr. Christian Moser bei der Ernte am Erdbeerfeld. (Foto: Stadt Deggendorf)

Der Gang zum Erdbeerfeld und die anschließende Freude an selbstgemachten Produkten gehört für viele zum Sommer wie Freibad und Eisschlecken. Auch OB Christian Moser tauschte am Montagmorgen Anzugschuhe gegen Turnschuhe um zusammen mit sieben Auszubildenden der Lebenshilfe Deggendorf e.V., Lebenshilfe-Geschäftsführer Volker Kuppler und Sozialpädagogin Claudia Stecher Erdbeeren auf dem Erdbeerfeld in Niederkandelbach zu pflücken.

DEGGENDORF Aus den Erdbeeren wird Marmelade gekocht, welche im Laden der Deggendorfer Werkstätten verkauft wird. Der gesamte Erlös geht an die Deggendorfer Werkstätten.

„Miteinander und füreinander ist ja das Motto der Lebenshilfe Deggendorf – und genau das setzen wir hier um. Wichtig ist mir, dass wir unsere guten regionalen Produkte verwenden. Wir begleiten den gesamten Herstellungsprozess dieser Marmelade, der heute mit dem Pflücken beginnt. Und am Ende bekommen wir ein leckeres Deggendorfer Produkt, das auch noch einen guten Zweck erfüllt“, so OB Christian Moser.

Nun werden die Erdbeeren geputzt und nach dem Rezept der „weltbesten Erdbeermarmelade“ eingekocht und abgefüllt. Die fertigen Gläser werden in Deggendorf von der Kunsthandwerks­gruppe etikettiert und anschließend zum Verkauf gebracht.

„Für unsere Auszubildenden ist es sehr spannend, ein Produkt in der Herstellung vom Anfang bis zum Ende zu verfolgen, da wir ansonsten in erster Linie Zulieferer von Teilprodukten sind. Hier ist der Mitarbeiter von der ersten gepflückten Erdbeere bis zur Auslieferung dabei und kann den Herstellungsprozess komplett verfolgen“, freut sich Leiterin Claudia Stecher.


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