22.11.2017, 10:41 Uhr

Aktivitäten und Wahlanalyse Bayernpartei macht sich für Hundekotbeutelstationen stark

Wollen weiterhin sehr aktiv bleiben (v. l.): 2. Kassier Albert Maier, 1. Ortsvorsitzender Thomas Pfeffer, Kassenprüfer Arthur Maier, Schriftführer Andreas Ellerbeck, 1. Kassenwart Daniel Ottl, 2. Ortsvorsitzender Andreas Maier. (Foto: BP)Wollen weiterhin sehr aktiv bleiben (v. l.): 2. Kassier Albert Maier, 1. Ortsvorsitzender Thomas Pfeffer, Kassenprüfer Arthur Maier, Schriftführer Andreas Ellerbeck, 1. Kassenwart Daniel Ottl, 2. Ortsvorsitzender Andreas Maier. (Foto: BP)

Die Bayernpartei Lalling-Hunding hat im Gasthof Oswald in Ranzing ihre Jahresabschlusssitzung durchgeführt.

LALLING Ortsvorsitzender Thomas Pfeffer ließ vielfältige Veranstaltungen sowie Teilnahmen des Ortsverbandes in 2017 Revue passieren: Zu den Höhepunkten des Parteijahres zählten unter anderem der eigens veranstaltete Frühschoppen im Frühjahr, die Teilnahme am politischen Aschermittwoch sowie diverse Festlichkeiten im Lallinger Winkel und der Landesparteitag im Oktober diesen Jahres. Die Ortsvorstände zeigten sich sehr zufrieden über das Abschneiden der Bayernpartei zur Bundestagswahl im Lallinger Winkel: 17,35 Prozent der Erststimmen im Gemeindegebiet Hunding sowie 15,30 Prozent der Erststimmen in der Gemeinde Lalling markieren Spitzenwerte für die Bayernpartei im Wahlkreis Deggendorf. Ein Umstand, der sowohl auf die Herkunft des ehemaligen Bundestagsdirektkandidaten Thomas Pfeffer (Lalling) zurückzuführen ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die künftige Ausrichtung des Ortsverbandes: Man möchte weiterhin sehr aktiv bleiben, so der eindeutige Tenor der Ortsvorstände. Unter anderem wurde beschlossen, die Aufstellungsversammlung zur Landtags- und Bezirkstagswahl 2018 in den Lallinger Winkel zu holen.

Der Bayernpartei Ortsverband forciert nach wie vor den Einzug in den Gemeinderat 2020 an. „Bis dahin gilt es im Rahmen der politischen Möglichkeiten aktiv zu sein“, so Pfeffer: Konkret forderte die Bayernpartei auf der Bürgerversammlung Lalling die Prüfung der Aufstellung von Hundekotbeutelstationen bzw. Abfallkörben. In anderen Gemeinden sei es üblich, dass sich an wichtigen Spazierwegen Abfallkörbe befinden, so Ortsvorstandsmitglied Maier. Bis dato nutzen laut Aussage Maiers viele Hundehalter eigens mitgebrachte Hundebeutel und entsorgen diese an den bisher bestehenden Abfalleimern, häufig in Buswartehäuschen, was besonders im Sommer nicht positiv erscheint. Der Antrag, der auf der Bürgerversammlung Lalling diskutiert wurde, geht nun an den Gemeinderat Lalling weiter.


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