13.07.2018, 12:17 Uhr

Übung „Berglöwe“ So leben unsere Soldaten im Felde

Wiesel mit 20 Millimeter-Bordmaschinenkanone (Foto: Bundeswehr / Achim Kessler)Wiesel mit 20 Millimeter-Bordmaschinenkanone (Foto: Bundeswehr / Achim Kessler)

Die Brigadegefechtsübung „Berglöwe“ geht in die nächste Phase: Beide Konfliktparteien mussten sich aufgrund der zugespitzten Lage nach Süden bewegen. Dabei besteht stets die Gefahr, dass sie von Milizen der sogenannten Hallthurmer durch Hinterhalte und Anschläge bekämpft werden.

ULRICHSHÖGL / WONNEBERG Nachdem sie in den einsatznahen Verfügungsräumen angekommen sind, spielt die Nutzung bereits vorhandener Infrastruktur für die Soldaten eine wichtige Rolle. Scheunen und Heuböden sind für die Gebirgsjäger willkommene Unterkünfte. Während die einen sich ausruhen, werden sie von ihren Kameraden gesichert. Wiederum andere bauen ihre Stellungen aus. Derweil analysieren die militärischen Führer die taktische Lage, um die Absicht der Feindkräfte einschätzen und die richtigen Schlüsse für die eigene Operationsführung ziehen zu können.


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