12.04.2019, 10:30 Uhr

Urkunden überreicht Drei Frauen wurden eingebürgert

Landrätin Rita Röhrl (5.v.l.), Sachgebietsleiterin Simone Kasberger (r.) und Sachbearbeiter Christian Raith, gratulierten Štěpánka Rasp (2.v.l.), Irma Cecilia Krompaß (3.v.l.) und Maka Koller-Jimsheleishvilli zur Einbürgerung. (Foto: Heiko Langer/Landkreis Regen)Landrätin Rita Röhrl (5.v.l.), Sachgebietsleiterin Simone Kasberger (r.) und Sachbearbeiter Christian Raith, gratulierten Štěpánka Rasp (2.v.l.), Irma Cecilia Krompaß (3.v.l.) und Maka Koller-Jimsheleishvilli zur Einbürgerung. (Foto: Heiko Langer/Landkreis Regen)

Landrätin Rita Röhrl überreichte die Einbürgerungsurkunden.

REGEN „Ich freue mich, dass ich Sie heute offiziell einbürgern darf“, sagte Landrätin Rita Röhrl eingangs der Urkundenübergabe an drei neue deutsche Staatsbürgerinnen. Doch bevor es soweit war, mussten alle drei geloben,, sich an die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland zu halten. Nachdem die Formalitäten erledigt waren, übergab die Landrätin die Urkunden an Štěpánka Rasp, Irma Cecilia Krompaß und Maka Koller-Jimsheleishvilli.

Alle drei leben seit Längerem in Deutschland und alle drei berichteten vom selben Grund, der sie zum Bleiben brachte: „Es war die Liebe.“

Štěpánka Rasp stammt aus dem Nachbarland Tschechien, wohnt in Bayerisch Eisenstein, ist verheiratet und Mutter. „Ich arbeite seit 27 Jahren in Deutschland in der Gastronomie“, berichtet sie. Davon 20 Jahre im eigenen Betrieb Arber-Alm, den sie zusammen mit ihrem Mann führt.

Irma Cecilia Krompaß stammt eigentlich aus Peru, dort hat sie das Studium zur Förderlehrerin abgeschlossen. Danach hat sie in Peru rund 14 Jahre als Förderlehrerin gearbeitet. Nach der Eheschließung im Jahr 2008 zog sie nach Deutschland, und hier arbeitet sie seit dem Jahr 2013 als pädagogische Fachkraft in einer Einrichtung für behinderte Menschen in Viechtach.

Maka Koller-Jimsheleishvilli stammt aus Georgien. Sie lebt seit dem Jahr 2006 in Deutschland. Nach dem abgeschlossenen Studium der Journalistik und Philologie kam sie als Au-Pair-Mädchen nach Deutschland. 2008 hat sie geheiratet. Seit Mai 2013 ist sie, mit Unterbrechung durch Elternzeit, als pädagogische Hilfskraft im Kurzentrum Sonnenschein in Zwiesel beschäftigt.

Allen drei neu eingebürgerten Frauen mussten vor der Einbürgerung entsprechende Sprachkenntnisse nachweisen und einen Einbürgerungstest machen. Landrätin Röhrl gratulierte zur Einbürgerung und wünschte für die Zukunft alles Gute.


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