02.08.2018, 20:48 Uhr

Bischofsmaiser Wehr spendet für die Unwetterhilfe

Im Bild von links Franz Hollmayr, 1.Bürgermeister Walter Nirschl, 1. Vorsitzender der FFW Bischofsmais Walter Oswald, dahinter der Schlagzeuger der Band X-One Sepp Brunnbauer. (Foto: Max Englram)Im Bild von links Franz Hollmayr, 1.Bürgermeister Walter Nirschl, 1. Vorsitzender der FFW Bischofsmais Walter Oswald, dahinter der Schlagzeuger der Band X-One Sepp Brunnbauer. (Foto: Max Englram)

Das Konzert der Band X-One, das die FFW Bischofsmais zusammen mit dem Trachtenverein Hirmonstaler für den Kulturausschuss übernimmt, nutzte der 1. Vorsitzende der Bischofsmaiser Feuerwehr Walter Oswald und überreichte an 1. Bürgermeister Walter Nirschl einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro, die aus dem Erlös des Bürgerfestes stammen, im Beisein des Kulturbeauftragten Franz Hollmayr.

BISCHOFSMAIS Das Konzert war auch heuer wieder bestens besucht und die Verantwortlichen haben bereits für 2019 wieder die Band engagiert. Der Marktplatz war sehr gut gefüllt und die Band versteht es seit Jahren dem guten Ruf gerecht zu werden. An diesem lauen Sommerabend finden sich viele Zuhörer ein, weil sie einfach einen ungezwungenen Abend mit bester musikalischen Unterhaltung suchen. Das Datum steht zwar in direkter Konkurrenz zum Pichelsteinerfest, jedoch ist der Besuch in den letzten Jahren eher gestiegen. Das Pichelsteinerfest dauert ja auch noch bis Mittwoch und so kann man dann schon an einem Tag zu X-One in den Bischofsmaiser Kurpark kommen. Der Trachtenverein und die FFW Bischofsmais zeigen seit Jahren, dass sie eingespielte Mannschaften für die Abwicklung dieses Festes haben und die Versorgung der Gäste sehr gut klappt.

1.Bürgermeister Walter Nirschl zeigte sich sichtlich überrascht von der Spende, zumal er zusammen mit dem Spendengremium dann die Ausschüttung der Spenden wieder um 500 Euro erhöhen kann. Das Unwetter im Juni hat doch in der Gemeinde Bischofsmais einige Haushalte großen Schaden zugefügt und die Versicherungen werden nicht alles abdecken können. So soll die Unwetterhilfe der Gemeinde möglichst unbürokratisch eingesetzt werden.


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