20.07.2018, 22:02 Uhr

Der Abschied fällt schwer Langjähriger Bauhofmitarbeiter Karl Pledl geht in Ruhestand

Verabschiedung mit Dank für geleistete Arbeit: Bürgermeisterin Josefa Schmid (links) und Bauhofleiter Marco Dietl (rechts) nahmen den langjährigen Bauhofmitarbeiter Karl Pledl zum Abschied in die Mitte. (Foto: Schmid)Verabschiedung mit Dank für geleistete Arbeit: Bürgermeisterin Josefa Schmid (links) und Bauhofleiter Marco Dietl (rechts) nahmen den langjährigen Bauhofmitarbeiter Karl Pledl zum Abschied in die Mitte. (Foto: Schmid)

Zum 1. August wird neben der Geschäftsleiterin Sonja Rankl, die aus familiären Gründen nach Oberbayern zieht, auch der langjährige Bauhofmitarbeiter Karl Pledl die Gemeinde Kollnburg verlassen. Karl Pledl hingegen wird sich ab August in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschieden.

KOLLNBURG Über 23 Jahre war Karl Pledl aus Sedlhof in den Diensten der Gemeinde Kollnburg. Zuvor hatte er im Kollnburger Betrieb von Herbert Weindl das Handwerk für Heizung, Wasser, Gas und Spenglerei erlernt und war anschließend beim Kollnburger Edi Englmeier in dessen Kühlmöbelbaufirma in Viechtach als Schlosser in der Edelstahlverarbeitung tätig. Am 1. Mai 1995 begann dann seine Beschäftigung bei der Gemeinde Kollnburg. Als „Mann für alles“ war er für vielfältige Tätigkeiten, wie für den Bereich Wasser, die Kläranlage, das Einweginger Freibad, den Bürgerbus, Schneepflugfahren, die Friedhofs- oder die Grünanlagenpflege tätig. Auch unterstützte er die Gemeinde für vier Jahre als Wanderführer.

Dass ihm die Arbeit in der Gemeinde und die Zusammenarbeit mit Bürgermeisterin, Verwaltung und Bauhof immer sehr angenehm war und Freude bereitet hat, machte Karl Pledl zum Abschied deutlich.

Sichtlich schwer fiel dem Bald-Ruheständler daher der Abschied. Bürgermeisterin Josefa Schmid und Bauhofleiter Marco Dietl dankten Karl Pledl, der auch in der Bevölkerung mit seiner Arbeit stets angesehen war, für seine Gewissenhaftigkeit und seinen Fleiß und wünschten ihm mit einem Reisegutschein für die Zukunft alles Gute, vor allem auch, dass er nun für das Spielen auf seiner Steierischen Harmonika und auf dem Akkordeon mehr Zeit finden wird.


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