12.03.2018, 09:50 Uhr

Digitalisierung Landrätin Rita Röhrl besucht FRITZ!Box Hersteller AVM in Berlin

Landrätin Rita Röhrl (li.) aus Regen besucht den FRITZ!Box-Hersteller AVM in Berlin – hier mit Geschäftsführer Vertrieb Ulrich Müller-Albring (2. v.li.) und Roderick Bell (re.), Leiter der Hardware-Entwicklung, im Gespräch über den Protoypenbau einer FRITZ!Box. (Foto: AVM)Landrätin Rita Röhrl (li.) aus Regen besucht den FRITZ!Box-Hersteller AVM in Berlin – hier mit Geschäftsführer Vertrieb Ulrich Müller-Albring (2. v.li.) und Roderick Bell (re.), Leiter der Hardware-Entwicklung, im Gespräch über den Protoypenbau einer FRITZ!Box. (Foto: AVM)

Landrätin Rita Röhrl war in der vergangenen Woche nicht nur zum ITB-Besuch in Berlin. Sie traf, zusammen mit ihrem Stellvertreter Willi Killinger und ihrem Büroleiter Günther Weinberger, auch den aus Regen stammenden Unternehmer Ulrich Müller-Albring.

BERLIN Müller-Albring gründete vor über 30 Jahren mit Studienfreunden die AVM GmbH, die vor allem für den Internetrouter FRITZ!Box bekannt ist. Ulrich Müller-Albring ist dem Landkreis Regen immer noch tief verbunden und versucht so oft wie möglich seine Heimat zu besuchen. Seit zehn Jahren spendet AVM FRITZ!Box-Produkte für Schulen, die über den Landkreis in der Region verteilt werden. Unter seiner Regie als Geschäftsführer Vertrieb wurde AVM zu einem der größten Hersteller von Routern und Smart-Home-Produkten in Europa. 2017 erzielte das Unternehmen mit 700 Mitarbeitern einen Umsatz von 490 Millionen Euro Umsatz.

Auf einem Rundgang durch den Hauptsitz in Berlin-Moabit bekam Landrätin Rita Röhrl einen Blick hinter die Kulissen eines Hightech-Unternehmens. Ulrich Müller-Albring zeigte Landrätin Röhrl bei der Tour unter anderem die Entwicklungsabteilung, in der die FRITZ!Box für das schnelle Breitbandnetz konzipiert und getestet wird.

„Die Digitalisierung ist der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Zukunft. Daher freuen wir uns sehr über das Engagement von Herrn Müller-Albring an den Schulen unseres Landkreises“, stellte Röhrl nach Abschluss des Rundgangs fest. Und auch Müller-Albring zog ein positives Fazit: „Der Besuch der Landrätin meiner Heimat ist ein besonders schöner Termin. Ich freue mich, einen kleinen Teil zu einer erfolgreichen Zukunft des Landkreises beitragen zu können.“


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