10.01.2018, 14:09 Uhr

FDP-Neujahrsempfang mit Handwerkspräsidenten

MdB Nicole Bauer (v. li., Landshut), Liberale Frauen-Bezirksvorsitzende Alexandra Straßberger, HWK-Präsident Dr. Georg Haber, Kreisvorsitzende und Kreisrätin Monika Rauschendorfer, Bogens Stadtratsfraktionsvorsitzender Ralf Kietzke, Bezirksvorsitzender Dr. Detlef Werner, Landtagskandidatin und Bürgermeisterin Josefa Schmid, Generalsekretär Norbert Hoffmann (Landshut) und MdL Alexander Muthmann. (Foto: Schmid)MdB Nicole Bauer (v. li., Landshut), Liberale Frauen-Bezirksvorsitzende Alexandra Straßberger, HWK-Präsident Dr. Georg Haber, Kreisvorsitzende und Kreisrätin Monika Rauschendorfer, Bogens Stadtratsfraktionsvorsitzender Ralf Kietzke, Bezirksvorsitzender Dr. Detlef Werner, Landtagskandidatin und Bürgermeisterin Josefa Schmid, Generalsekretär Norbert Hoffmann (Landshut) und MdL Alexander Muthmann. (Foto: Schmid)

Der traditionelle Neujahrsempfang der niederbayerischen FDP fand auch dieses Jahr an Heilig-Drei-König wieder auf dem Bogenberg im Landkreis Straubing-Bogen statt, wozu auch Landtagskandidatin und Kollnburgs Bürgermeisterin Josefa Schmid (Dritte von rechts) zu den Gastgebern gehörte.

BOGENBERG/KOLLNBURG Die niederbayerische FDP gab sich dabei kämpferisch, nach dem Wiedereinzug im September vergangenen Jahres in den Bundestag auch heuer im September erfolgreich Landtagsmandate erringen zu können. Allerdings legen die Liberalen Wert darauf, nicht als Mehrheitsbeschaffer zu fungieren, sondern mit einem eigenen liberalen Markenwert aufzutreten, wie das in Regierungsverantwortung in Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bereits recht gut gelinge. Festredner des Dreikönigstreffens der FDP war der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Dr. Georg Haber (Dritter von links), Vertreter von über 37 000 Betrieben, 200 000 ausgebildeten Handwerkern und mehr als 15 000 Lehrlingen, der zum Thema „Handwerk zwischen Jamaika und GroKo – Forderungen des Handwerks an die Politik“ referierte.

Dass die politischen Ziele der FDP mit dem Forderungskatalog der Handwerkervertretung nahezu identisch sind, machte der Vortrag Habers und die anschließende Diskussion deutlich. Präsident Dr. Haber bat die Politikvertreter weiter um die gleichwertige Anerkennung der beruflichen und akademischen Bildung, die Beseitigung von überbordender Bürokratie für Handwerksbetriebe und eine stärkere Fokussierung auf die Digitalisierung.


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