05.03.2018, 13:07 Uhr

Neues aus Berlin MdB Stephan Mayer wird Staatssekretär im Bundesinnenministerium

(Foto: Abgeordnetenbüro Stephan Mayer)(Foto: Abgeordnetenbüro Stephan Mayer)

Der Heimatabgeordnete: „Ich freue mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe“

LANDKREIS ALTÖTTING/BERLIN. Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer wird von CSU-Parteivorsitzendem Horst Seehofer als Parlamentarischer Staatssekretär vorgeschlagen. Der Neuöttinger steht damit gemeinsam mit Seehofer und zwei weiteren Kollegen der CDU an der Spitze eines um Zuständigkeiten erweiterten Innen-und Heimatministeriums.

MdB Mayer gehört dem Innenausschuss des Bundestags seit seiner ersten Wahl 2002 an und war seit 2014 innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er zählt zu den profiliertesten Innenpolitikern der Republik. Auch der Rückenwind durch die Bürger bei den Bundestagswahlen mit dem drittbesten Ergebnis aller Bundestagskandidaten in Deutschland hat seine Position gestärkt.

Stephan Mayer: „Die Berufung zum Innen-Staatssekretär ist für mich eine große Ehre. Gleichzeitig habe ich großen Respekt vor der Verantwortung, die mich nun erwartet. Auch für die Region ist es ein Vorteil, wenn der Heimatabgeordnete der neuen Bundesregierung angehört. Bei mir wird sich jetzt viel ändern, eines aber nicht: Ich werde auch künftig für die Belange der Menschen meines Wahlkreises da sein.“

Amtsantritt im Bundesministerium des Innern wird der 15. März sein, einen Tag nach der Kanzlerwahl im Deutschen Bundestag.

Hintergrund: Die Parlamentarischen Staatssekretäre unterstützen den Bundesminister bei der Erfüllung politischer Aufgaben. Sie müssen Mitglieder des Deutschen Bundestages sein. Sie pflegen die Verbindung zum Deutschen Bundestag und Bundesrat sowie zu deren Ausschüssen. Auch mit den Fraktionen des Bundestages, deren Arbeitskreisen und den politischen Parteien halten Sie Kontakt. Der Minister legt fest, welche Aufgaben der jeweilige Parlamentarische Staatssekretär für ihn wahrnehmen soll. Er kann in diesen Aufgabengebieten auch den Bundesminister bei Erklärungen vor dem Bundestag, dem Bundesrat und in Sitzungen der Bundesregierung vertreten.


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