30.01.2018, 17:00 Uhr

Stephan Mayers GroKo-Nachrichten Einigung beim Familiennachzug ist echter Durchbruch

(Foto: Bundestag)(Foto: Bundestag)

CDU, CSU und SPD einigen sich - Nachzug wird in stark begrenztem Umfang für humanitäre Fälle ermöglicht

ALTÖTTING/BERLIN. Die Spitzen und Innenpolitiker der Fraktionen der CDU/CSU und SPD haben sich auf eine Regelung zum Familiennachzug geeinigt. Bei den Verhandlungen war auch Heimatabgeordneter Stephan Mayer federführend eingebunden. Dieser bezeichnet die Einigung als echten Durchbruch.

Der Nachzug zu subsidiär Schutzberechtigten werde zunächst weiter ausgesetzt und dann in stark begrenztem Umfang für humanitäre Fälle ermöglicht.

MdB Mayer: „Das gibt unseren Kommunen die nötige Zeit und Planungssicherheit, um die Mammutaufgabe der Integration zu meistern. Mit dieser Begrenzung der Zuwanderung leisten wir einen Beitrag zum Erhalt des gesellschaftlichen Friedens.“

Die Einigung ist , so Stephan Mayer, zugleich ein positives Signal für die Koalitionsverhandlungen: „CDU, CSU und SPD beweisen damit, dass sie auch in äußerst schwierigen Fragen gemeinsame Lösungen finden.“


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