13.08.2019, 14:13 Uhr

Deutsch-chinesische Partnerschaft 34 chinesische Dozenten zu Besuch bei Strama-MPS

34 chinesische Dozenten zu Besuch bei Strama-MPS. (Foto: Strama MPS)34 chinesische Dozenten zu Besuch bei Strama-MPS. (Foto: Strama MPS)

Sondermaschinenbauer gewährte interessante Einblicke in die Produktion.

STRAUBING Am Dienstag waren 34 chinesische Hochschuldozenten, die sich momentan zur Weiterbildung an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) befinden, zu Besuch beim Straubinger Sondermaschinenbauer Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG. Bereits seit sechs Jahren organisiert das Weiterbildungszentrum der TH Deggendorf einen jährlich stattfindenden, vierwöchigen Besuch von chinesischen Dozenten verschiedener Universitäten aus ganz China in Deutschland.

Die chinesischen Gäste werden in Deggendorf zu Themen wie Studium, duales Studium und Ausbildung in Deutschland unterrichtet und besuchen in den vier Wochen verschiedene Berufsschulen und Handwerkskammern sowie größere Firmen in der Region.

Auch bei Strama-MPS waren die Dozenten herzlich willkommen. Die beiden Geschäftsführer Herbert Wittl und Helmut Petzko stellten den Besuchern das Unternehmen und die verschiedenen Business Units vor. Richtig interessant wurde es für die Gäste dann, als es in die großen Montagehallen des Straubinger Sondermaschinenbauers ging. Die Dozenten zeigten großes Interesse an den Maschinen und Anlagen, während sie von Wittl und Petzko durch das Werk Donau geführt wurden.

Für Strama-MPS war es selbstverständlich, den chinesischen Besuchern einen Einblick in die Arbeit des Sondermaschinenbauers zu geben, da das Unternehmen bereits vielfältige Beziehungen mit China pflegt. Der Sondermaschinenbauer ist Mitglied im Netzwerk Deutschland-China, dessen Ziel es ist, die wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Europa und China zu fördern und zu vertiefen. 2011 hat Strama-MPS bereits eine Tochterfirma in Taicang westlich von Shanghai eröffnet, um die Kunden mit Produktionswerken in China besser und wettbewerbsfähiger bedienen zu können. Für das Unternehmen sind der Austausch und die Intensivierung der Kontakte zu China besonders wichtig, um die Beziehungen in Zukunft noch weiter ausbauen zu können.


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