13.12.2018, 11:16 Uhr

Wahlmanipulation in Geiselhöring Prozess wird Mitte März fortgeführt

(Foto: ce)(Foto: ce)

Landgericht Regensburg beraumt 14 neue Hauptverhandlungstage an.

Der Vorsitzende der 5. Strafkammer des Landgerichts Regensburg hat neue Termine zur Durchführung der Hauptverhandlung wegen Manipulationsvorwürfen im Zusammenhang mit der Geiselhöringer Kommunalwahl vom März 2014 bestimmt. Das Verfahren richtet sich nach Einstellungen gegen Geldauflagen noch gegen eine von vormals fünf angeklagten Personen.

Im Zeitraum vom 15. März 2019 bis 24. Mai 2019 sollen 14 Verhandlungstage stattfinden. Zur Vernehmung werden vorerst elf Zeugen und ein Sachverständiger geladen. Bei zusätzlichem Aufklärungsbedarf besteht die Möglichkeit, dass die geplanten Beweiserhebungen in der Hauptverhandlung ausgeweitet werden. Vom Verlauf der Beweisaufnahme hängt letztlich auch ab, ob bis zum 24. Mai 2019 ein Urteil ergehen kann oder über diesen Zeitpunkt hinaus Fortsetzungstermine anberaumt werden müssen.


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