02.10.2018, 16:07 Uhr

Viel Bewegung im AnStattTheater Ein Wochenende voller Tanz

Das Straubinger AnstattTheater wird zum Tanzraum. (Foto: Tanzraum)Das Straubinger AnstattTheater wird zum Tanzraum. (Foto: Tanzraum)

4. Tanztheater-Festival vom 20. bis 21. Oktober in Straubing

STRAUBING Im Oktober ist es wieder soweit. Das Tanzfestival „TanzRaum“ findet zum 4. Mal im AnstattTheater in Straubing statt. Ein Festival, welches seit vier Jahren die Theater- und Tanzszene in Straubing bereichert, wird dieses Jahr am Wochenende vom 20. bis 21. Oktober stattfinden.

Das Straubinger Publikum kann sich auf ein ganzes Wochenende voller Tanz freuen:

Am 20. Oktober findet ab 19 Uhr ein Tanztheater-Abend mit Kurzstücken der Tanzszene Bayern statt. Hierzu wurden aus ganz Bayern Choreografen und Tänzer eingeladen, um ihre neuesten Inszenierungen zu zeigen. Neben Alessio Burani, Tänzer am Stadttheater Regensburg, der sein Duett, mit welchem er in Hannover auf dem renommierten Choreografie-Wettbewerb eingeladen wurde, zeigt die Company „Vier Art“ aus Nürnberg ihre neueste Kreation. Anna Selthofer und Julia Leipold zeigen ein wunderbares Stück mit faszinierenden Kostümeffekten. Eingeladen wurde auch Andreas Schlögl mit Ensemble aus Passau, den internationalen Part übernimmt Amalia Darie mit einem Solo und Annette Vogel zeigt mir ihrer Company zwei Stücke.

Am Sonntag, 21. Oktober, findet dann ab 15 Uhr der Wettbewerb für junge Choreografen statt. Junge Künstler zwischen 16 und 25 Jahren haben sich beworben, um ihre Stücke vor dem Publikum und einer Jury zu zeigen. Die Bewerber kommen aus Straubing, Regensburg, Nürnberg, München und Esslingen. Die Jury besteht aus einem Vertreter des Theaters, des Tanzes, und als Vertreterin der Stadt und Kultur Straubing, Maria Stelzl, 2. Bürgermeisterin der Stadt Straubing. Zusätzlich kann das Publikum in der Pause für seinen Favoriten stimmen.

Das Besondere bei den Bewerbern ist, dass sowohl fertige Profitänzer als auch junge Hobbytänzer an dem Wettbewerb teilnehmen. Bewertet wird nicht die Tanztechnik, sondern die Idee und die künstlerische Vielfalt


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